
1 Startplatz, 1 Landeplatz
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Aerologische und Logistische Analyse: Gleitschirm-Startplatz Ebnerfeld (Lienz/Osttirol)
In der facettenreichen Topografie der österreichischen Südalpen nimmt das Ebnerfeld eine Sonderstellung ein, die weit über seine physische Erscheinung als bloße Waldschneise hinausgeht. Für den unbedarften Betrachter mag es wie ein unscheinbarer, von Fichten flankierter Wiesenstreifen wirken, doch für den taktisch versierten Streckenpiloten (Cross Country / XC) stellt dieser Startplatz eine der effizientesten Einstiegsschleusen in das aerologische System des Drautals und der Lienzer Dolomiten dar.
Im Gegensatz zum höher gelegenen und touristisch stärker frequentierten Steinermandl (2.200 m) bietet das auf ca. 1.400 m gelegene Ebnerfeld einen entscheidenden Vorteil: Es liegt häufig unterhalb der im Frühjahr und Herbst auftretenden Inversionsschichten, die Gipfelstarts verhindern können, und bietet durch seine geschützte Lage in der Waldschneise oft noch startbare Bedingungen, wenn am Grat bereits stürmische Winde herrschen. Zudem ermöglicht die spezifische Exposition Starts bis in den späten Nachmittag hinein, was es zum idealen Ausgangspunkt für das berühmte "Feierabend-Soaring" an der Debant-Kante macht.
Piloten, die diesen Startplatz wählen, müssen jedoch über solide Starttechniken verfügen. Die Kanalisierung des Windes durch den Baumbestand erfordert präzises Schirmhandling. Wer diese Hürde meistert, wird mit einem direkten Zugang zur "Alpen-Autobahn" belohnt, die Flüge von über 200 Kilometern in das Pustertal, Mölltal oder Richtung Greifenburg ermöglicht.
Eine präzise geografische Einordnung ist zwingend erforderlich, da in der digitalen Nomenklatur häufig Verwechslungen auftreten. In diversen Datenbanken und Forensucheingaben wird der Begriff "Ebnerfeld" fälschlicherweise mit dem Fluggebiet Kössen (Unterberghorn) assoziiert. Diese Annahme ist faktisch inkorrekt. Das Ebnerfeld befindet sich exklusiv in Lienz, Osttirol, an der Südflanke des Zettersfeld-Massivs, welches zur Schobergruppe in den Hohen Tauern zählt. Es liegt nordöstlich oberhalb des Lienzer Talbodens und dient als thermischer "Vorbau" für die höheren Startplätze.
Die fliegerische Bewertung eines Startplatzes erfordert eine detaillierte Analyse der technischen Parameter sowie der mikrometeorologischen Gegebenheiten, die durch die Topografie induziert werden.
Das Ebnerfeld ist kein freier Berggipfel, sondern eine klassische "Waldschneise" – eine künstlich oder natürlich freigehaltene Gasse im Bergwald. Diese Topografie definiert die gesamte Startcharakteristik.
Parameter Daten Quelle Höhe Startplatz (MSL) 1.397 m – 1.420 m Höhe Landeplatz (MSL) 671 m (Landeplatz Postleite) Höhendifferenz ca. 726 m – 749 m GPS Startplatz N 46° 51' 10.20", E 12° 47' 40.80" GPS Landeplatz N 46° 50' 15.22", E 12° 46' 59.88" Startrichtung SO (135°) bis SW (225°) Geländeart Waldschneise (Wiesenuntergrund)
Die Klassifizierung als "Waldschneise" ist der kritischste Faktor für die Startentscheidung. Eine Schneise in einem dichten Nadelwald wirkt aerodynamisch wie ein Venturi-Rohr oder Kamin.
Thermisches Ansaugen (Positiv): Bei schwachem überregionalem Wind und Sonneneinstrahlung heizt sich die Wiese in der Schneise schneller auf als der umgebende Wald. Die Thermik löst sich nicht diffus ab, sondern wird durch die Baumreihen kanalisiert und beschleunigt die Schneise hinauf. Dies ermöglicht oft Startbedingungen mit sicherem Aufwind, selbst wenn die Umgebungsluft stagniert. Man startet oft direkt in den "Hausbart" hinein, der sich am Ende der Schneise (Abrisskante) ablöst.
Mechanische Turbulenz (Negativ): Das Ebnerfeld reagiert extrem empfindlich auf Seitenwindkomponenten.
Seitenwind-Gefahr: Weht der Wind nicht frontal (Südsektor), sondern mit einer deutlichen West- oder Ostkomponente, kann er nicht laminar in die Schneise eindringen. Stattdessen strömt er über die seitlichen Baumwipfel und erzeugt dahinter rotierende Leewirbel (Rotoren), die in den Startbereich hineinreichen.
Indikatoren: Piloten müssen zwingend die Baumwipfel an den Flanken der Schneise beobachten. Bewegen sich diese asynchron oder biegen sie sich in Richtung der Schneisenmitte, herrscht Scherungswind. Ein Windsack in der Mitte der Schneise kann trügerisch "ruhig" anzeigen, während wenige Meter höher massive Turbulenz herrscht.
Das Fluggebiet Lienz wird durch das Wechselspiel zwischen dem überregionalen Meteowind und dem lokalen Talwindsystem dominiert.
Das Lienzer Talwindsystem ("Der Ostwind")
Dies ist das fundamentale Wissen für jeden Piloten in der Region. Im Gegensatz zu vielen anderen Alpentälern, wo der Talwind talaufwärts weht, herrscht im Lienzer Becken (Drautal) bodennah meist eine Strömung von Ost nach West.
Ursache: Das Pustertal im Westen wirkt wie eine Düse, die Luft aus dem Lienzer Becken ansaugt. Gleichzeitig strömt Luft aus dem Kärntner Drautal nach.
Tagesgang:
Vormittags: Oft noch schwacher Bergwind (Abfluss) oder windstill.
Mittags (ab ca. 13:00 Uhr): Der Ostwind setzt ein.
Nachmittags (15:00 - 17:00 Uhr): Maximum der Windstärke. Am Landeplatz Postleite können dann laminare Geschwindigkeiten von 20-30 km/h erreicht werden.
Relevanz für Ebnerfeld: Da der Startplatz auf ca. 1.400 m liegt, befindet man sich beim Start oft oberhalb der harten Talwindschicht oder in einer Scherungszone. Der Start kann bei leichtem Südwind erfolgen, doch beim Sinken unter ca. 1.000 m taucht der Pilot in den kräftigen Ostwind ein. Dies muss bei der Planung des Endanflugs zwingend einkalkuliert werden (massives Vorhalten gegen Osten nötig).
Thermik-Zyklen und Saison
Die thermische Aktivität am Ebnerfeld ist aufgrund der südseitigen Exposition und des geschützten Geländes sehr zuverlässig.
Saison: März bis Oktober. Selbst im Winter sind bei entsprechender Sonneneinstrahlung Soaring-Flüge möglich.
Frühjahr (März-Mai): Dies ist die energetischste Zeit. Der dunkle Nadelwald um die Schneise und der schneefreie Südhang heizen sich extrem auf, während die Luftmasse noch kalt ist. Steigwerte von 5-8 m/s sind keine Seltenheit. Das Ebnerfeld ist oft dem Steinermandl vorzuziehen, wenn oben noch Schnee liegt oder der Höhenwind zu stark ist.
Sommer: Genussfliegen und Streckenflug. Die Inversionen liegen höher, was den Einstieg in die großen Routen erleichtert.
Das Ebnerfeld unterscheidet sich logistisch grundlegend von den klassischen "Seilbahnbergen". Es ist primär ein "Drive-In"-Startplatz, was Flexibilität bietet, aber Planung erfordert.
Der Startplatz liegt direkt an der asphaltierten Straße zur Faschingalm und ist somit mit dem PKW bis auf wenige Meter erreichbar.
Route: Von Lienz Talboden orientiert man sich Richtung "Zettersfeld Talstation". Man folgt jedoch nicht der Seilbahn, sondern der Beschilderung Richtung Gaimberg / Faschingalm.
Mautpflicht: Die Straße ist eine Mautstraße. An einer automatischen Schrankenanlage (Münzen/Karte bereithalten) ist eine Gebühr zu entrichten.
Kostenstruktur: Die Tarife variieren je nach Parkdauer. Für eine Auffahrt zum Fliegen (ca. 4 Stunden) muss mit Kosten zwischen 5,00 € und 7,00 € gerechnet werden. Ganztagestickets liegen bei ca. 9,00 €.
Parken: Es gibt Parkmöglichkeiten direkt am Startplatz, diese sind jedoch begrenzt.
Ethik: Es gilt der ungeschriebene Kodex, den Aufbauplatz am Start nicht zuzuparken. Es ist ratsam, das Fahrzeug platzsparend abzustellen oder die ausgewiesenen Parkflächen etwas weiter oberhalb (Richtung Faschingalm) zu nutzen und die wenigen Meter zu Fuß zurückzulegen.
Um die Logistik der Fahrzeugrückholung zu umgehen, nutzen viele Piloten lokale Shuttle-Dienste.
Anbieter: Etablierte Dienste wie Taxi Xander oder das Air Taxi Osttirol (Klaus Hainzer) bieten regelmäßige Auffahrten an, oft in Kooperation mit den Flugschulen.
Treffpunkt: Sammelpunkt ist meist der Landeplatz Postleite.
Kosten: Bei voll besetzten Bussen liegen die Kosten pro Person oft unter der Einzel-Mautgebühr (historisch ca. 6-8 €, aktuelle Preise erfragen). Dies ist nicht nur ökologisch sinnvoller, sondern auch stressfreier.
Mitfahrgelegenheiten: An thermisch aktiven Tagen bildet sich am Landeplatz fast immer eine spontane Shuttle-Gemeinschaft ("Hitch-Hiking"). Die lokale Community ist sehr offen; eine freundliche Nachfrage führt oft zum Erfolg.
Die Zettersfeld Bergbahn spielt für das Ebnerfeld eine untergeordnete Rolle.
Der Grund: Die Bahn führt von der Talstation Lienz zum Zettersfeld Zentrum (1.812 m) und weiter zum Steinermandl (2.214 m). Um zum Ebnerfeld (1.420 m) zu gelangen, müsste man vom Zentrum Zettersfeld zu Fuß absteigen.
Szenario für Liftnutzung: Dieser Weg wird meist nur gewählt, wenn am Steinermandl der Wind zu stark ist (Föhn oder Höhenwind) und Piloten hoffen, dass die tiefer gelegene Waldschneise des Ebnerfelds windgeschützt ist. In diesem Fall ist jedoch Vorsicht geboten, da starke Höhenwinde oft als Turbulenz in die Schneise durchschlagen.
Lienz wird in der Szene ehrfurchtsvoll als "Einstieg zur Drautal-Rennstrecke" bezeichnet. Vom Ebnerfeld aus eröffnen sich Streckenflugmöglichkeiten in alle vier Himmelsrichtungen.
Ein exklusiver Insider-Tipp, der in Standard-Guides oft fehlt, ist die Nutzung des Ebnerfelds am späten Nachmittag (ca. 16:00 – 18:00 Uhr im Sommer).
Das Phänomen: Wenn die thermische Aktivität im Zentralmassiv nachlässt oder zu "bockig" wird, stabilisiert sich der Ostwind im Tal. Dieser Wind prallt auf die Hänge östlich von Lienz, insbesondere am Eingang des Debanttals.
Die Taktik: Man startet am Ebnerfeld und quert direkt nach Osten zur sogenannten "Debant Kante". Dort entsteht durch die Kombination aus Restitution (Wärmeabgabe der Wälder) und der Ablenkung des Talwindes ein großflächiges, laminares Aufwindband ("Magic Lift").
Ergebnis: Piloten können hier oft stundenlang bis zum Sonnenuntergang soaren, während andere Startplätze bereits inaktiv sind.
Das Ebnerfeld dient als Sprungbrett für FAI-Dreiecke und weite Ziel-Rück-Flüge.
Zielgebiet Himmelsrichtung Distanz (ca.) Charakteristik Matrei in Osttirol Nord 15 km Einstieg in den Alpenhauptkamm. Hochstein West 10 km Talsprung über Lienz. Anspruchsvoll! Emberger Alm Ost 35 km Die "Rennstrecke" nach Greifenburg. Sillian West-Südwest 30 km Flug gegen den Talwind ins Pustertal. Export to Sheets
Datenquellen: Analyse basierend auf.
Route A: Der Klassiker nach Greifenburg (Osten)
Dies ist die populärste Route ("Rennstrecke").
Verlauf: Start Ebnerfeld -> Aufdrehen am Zettersfeld -> Querung des Debanttals -> Iselsberg -> Kreuzeckgruppe -> Emberger Alm.
Schlüsselstelle Iselsberg: Die Querung vom Zettersfeld zum Iselsberg ist taktisch anspruchsvoll. Der Talwind spült hier oft tief herunter. Es ist essenziell, am Zettersfeld maximale Höhe (Basis, oft 2.500 m+) zu machen, um den Iselsberg hoch anzufliegen und den Anschluss an die Kreuzeckgruppe zu finden.
Rückweg-Problematik: Ein häufiger Fehler von Neulingen ist die Unterschätzung des Rückwegs. Am Nachmittag bläst der Ostwind im Drautal kräftig gegen die Flugrichtung. Ein Rückflug von Greifenburg nach Lienz ist dann oft mühsam oder unmöglich. Viele Piloten planen daher "One-Way" und nutzen die Bahnverbindung (Bahnhof Greifenburg -> Lienz) für die Rückreise.
Route B: Die "Talquerung des Todes" (Süd-Querung)
Ein klassischer Anfängerfehler ist der Versuch, vom Ebnerfeld direkt nach Süden über den Lienzer Talboden zu den Lienzer Dolomiten (Spitzkofel) zu queren.
Die Gefahr: Das Tal ist breit und der Ostwind herrscht im unteren Stockwerk (bis ca. 1.800 m). Wer zu tief quert, wird vom Talwind "verblasen", erreicht die andere Talseite nicht und landet schlimmstenfalls im Lee der Stadt oder in unlandbarem Gelände.
Die Lösung: Niemals direkt vom Ebnerfeld queren. Zuerst am Steinermandl/Zettersfeld massiv Höhe machen (mind. 2.200 m+). Dann kann mit Unterstützung der Nordkomponente in der Höhe sicher gequert werden. Alternativ quert man weiter westlich beim Hochstein, wo das Tal enger ist.
Der offizielle Landeplatz für das Ebnerfeld ist die Postleite in Gaimberg/Obergaimberg.
GPS Koordinaten: N 46° 50.26', E 12° 46.99'.
Höhe: 671 m MSL.
Infrastruktur: Der Platz ist großzügig dimensioniert, leicht geneigt und dient als Zentrum der lokalen Szene ("Bruno's World"). Hier finden sich Packplätze, eine Hütte und oft auch Getränkeautomaten.
Da der Landeplatz im Einflussbereich des Lienzer Ostwindes liegt, ist die Landeeinteilung nicht trivial.
Windrichtung: Der Wind kommt meist von Osten (talauswärts).
Lande-Volte: Standard ist in der Regel eine Linksvolte, jedoch sind unbedingt die aktuellen Aushänge am Start- und Landeplatz zu beachten, da sich Regelungen ändern können.
Vorhalten: Aufgrund der Windstärke (bis 20 km/h) müssen Piloten im Gegenanflug und Queranflug massiv gegen Osten vorhalten, um nicht abgetrieben zu werden. Ein "Verhungern" im Endanflug gegen den Wind ist keine Seltenheit.
Hochspannungsleitung: Südlich des Landeplatzes verläuft eine große Hochspannungsleitung. Diese stellt eine absolute Grenze dar. Ein Abtreiben nach Süden muss unter allen Umständen vermieden werden.
Lee-Situationen: Bei Nordwindlagen kann der Landeplatz im Lee der nördlichen Bebauung oder Geländekanten liegen.
Das Fliegen in Osttirol findet in einem sensiblen ökologischen Raum statt.
Nationalpark Hohe Tauern: Das Zettersfeld grenzt direkt an den Nationalpark. Flüge nördlich des Hauptkamms sind oft reglementiert oder untersagt.
Debanttal (Adlerschutz): Das Debanttal ist ein Habitat für Steinadler und Bartgeier. Es existieren Wildruhezonen, die saisonal (besonders während der Brutzeit im Frühjahr) gemieden werden müssen. Piloten sind verpflichtet, sich an den Infotafeln am Startplatz über aktuelle Sperrgebiete zu informieren, um Konflikte mit dem Naturschutz zu vermeiden und den Erhalt des Fluggebiets zu sichern.
Weidevieh: Die Wiesen am Ebnerfeld und Postleite werden landwirtschaftlich genutzt. Weidevieh darf nicht tief überflogen oder erschreckt werden.
Flugschule Lienz: Geleitet von Bruno Girstmair, ist dies die zentrale Anlaufstelle für Informationen, Wetterbriefings und Tandemflüge.
Expertise: Bruno gilt als "Local Legend" und kennt die mikroklimatischen Eigenheiten besser als jede App. Ein Anruf oder Besuch vor dem ersten Flug wird dringend empfohlen.
Notruf: Euro-Notruf 112, Bergrettung 140.
Lienz bietet als Bezirkshauptstadt eine exzellente Infrastruktur.
Am Berg: Das Zettersfeld-Zentrum bietet diverse Hütten (z.B. Naturfreundehaus, Ebner Hütte ), die sich perfekt für das "Dekobier" nach dem Flug eignen, besonders wenn man den Sonnenuntergang über den Dolomiten genießen möchte.
Im Tal: Der Gasthof Goldener Fisch oder Hotels wie der Holunderhof in Gaimberg sind fliegerfreundlich und liegen strategisch günstig zum Landeplatz.
Camping: In der Umgebung von Lienz und am Tristacher See gibt es Campingplätze für Piloten, die mit dem Bus unterwegs sind.
Sollte das Wetter nicht mitspielen (z.B. bei Nordföhn):
Tristacher See: Ein idyllischer Badesee südlich von Lienz, ideal zur Entspannung.
Osttirodler: Ein spektakulärer Alpine Coaster am Hochstein, der auch bei nicht-fliegbarem Wetter Adrenalin bietet.
Kultur: Die Stadt Lienz mit Schloss Bruck und dem charmanten Hauptplatz bietet kulturelle Abwechslung.
Das Ebnerfeld ist der "Working Class Hero" unter den Lienzer Startplätzen. Während sich Touristen oft am Steinermandl drängen oder mit den Launen des Höhenwindes kämpfen, nutzen Kenner das Ebnerfeld als taktische Basis. Es erfordert Respekt vor der Waldschneise und ein Verständnis für das komplexe Talwindsystem, belohnt den Piloten jedoch mit einer Flexibilität und thermischen Qualität, die in den Alpen ihresgleichen sucht. Wer hier startet, fliegt nicht nur – er interagiert intensiv mit der Topografie Osttirols.
Fly Safe & Respect the Locals!
Disclaimer: Gleitschirmfliegen ist ein Risikosport. Alle fliegerischen Entscheidungen liegen in der alleinigen Verantwortung des Piloten. Bedingungen können sich täglich ändern. Dieser Guide ersetzt keine professionelle Einweisung oder aktuelle Wetterprüfung.