
1 Startplatz, 1 Landeplatz
Ausführliche Recherche und lokales Wissen
Fluggebietsanalyse Osser: Das thermische Herz des Bayerischen Waldes
Die vorliegende Analyse befasst sich mit dem Gleitschirmgelände Osser im Bayerischen Wald, einer der markantesten Erhebungen im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Tschechien. Der Osser, aufgrund seiner spitzen Gipfelform oft als das „Matterhorn des Bayerischen Waldes“ tituliert, stellt für Gleitschirm- und Drachenflieger ein anspruchsvolles, aber hochgradig belohnendes Revier dar. Durch seine exponierte Lage am Nordrand des Lamer Winkels fungiert das Massiv als massiver Thermik-Trigger, der bereits früh am Tag stabile Ablösungen generiert. Die folgende Untersuchung bietet eine detaillierte Aufarbeitung aller flugrelevanten Parameter, von geomorphologischen Grundlagen über aerologische Besonderheiten bis hin zu logistischen Strategien für den Besuch dieses Geländes.
Executive Summary für Piloten
Der Osser ist ein thermisch aktives Bergmassiv, das sich vorrangig an erfahrene Pilotinnen und Piloten richtet, die eine solide Schirmbeherrschung in thermisch turbulenter Luft und eine präzise Landeeinteilung mitbringen. Das Gelände wird vom 1. Gleitschirmverein Bayerwald e.V. (1. GVB) verwaltet und unterliegt strikten Naturschutzauflagen, insbesondere einer saisonalen Flugbeschränkung für Gäste.
Kategorie Wesentliche Informationen Eignung
Erfahrene Thermik- und XC-Piloten; Anfänger nur unter Aufsicht.
Hauptwindrichtungen
Südwest (SW) bis West (W) sind ideal für Soaring und Thermik.
Besonderheiten
Rein fußläufiger Aufstieg; Rufbus-System vorhanden; striktes Flugverbot 01.03. - 30.06..
XC-Potenzial
Exzellent Richtung Arberkamm und Böhmerwald; tschechische Lufträume beachten.
Gefahren
Lee-Situationen bei Ostwind; Waldquerung zum Landeplatz erfordert Gleitzahl-Management.
Die Kombination aus einer Höhendifferenz von über 500 m und der Anbindung an den Arberkamm macht den Osser zu einem der wichtigsten Startpunkte für Streckenflüge im Bayerischen Wald. Wer die logistischen Hürden des Aufstiegs und die meteorologischen Feinheiten des Lamer Winkels meistert, findet hier ein Fluggebiet von alpiner Qualität inmitten eines Mittelgebirges.
Die Attraktivität des Ossers als Fluggelände ist untrennbar mit seiner geologischen Beschaffenheit verbunden. Das Massiv besteht primär aus Quarzit, einem harten Gestein, das im Vergleich zu den umgebenden Waldflächen eine signifikant andere Wärmekapazität aufweist. Diese Felsformationen am Gipfelgrat des Großen (1293 m) und Kleinen Ossers (1266 m) wirken als thermische Akkumulatoren, die bereits bei geringer Sonneneinstrahlung Warmluftpakete triggern.
Der Hauptstartplatz befindet sich auf der Osserwiese, einer weitläufigen, baumfreien Fläche unterhalb des Kleinen Ossers. Die topographische Lage erlaubt Starts in einem weiten Sektor, wobei die aerodynamische Güte der Anströmung stark von der lokalen Windschichtung abhängt.
Merkmal Spezifikation Osserwiese (Startplatz) GPS-Koordinaten
N 49°12'14.30" E 13°05'56.58"
Höhe über NN
1175 m
Startrichtungen
S, SW, W, NW (Hauptfokus auf S-W)
Schwierigkeitsgrad
Mittel (aufgrund der Waldquerung und thermischer Aktivität)
Geländetyp
Hangstart auf Bergwiese; nach vorne hin steiler abfallend
Die Osserwiese selbst ist ein Relikt historischer Weidenutzung, ein sogenannter „Schachten“, der heute als Lebensraum für seltene Tierarten dient und daher auch für Wanderer und Piloten einer besonderen Sorgfaltspflicht unterliegt. Das Gelände ist im Startbereich eben und bietet ausreichend Platz für die gleichzeitige Vorbereitung mehrerer Schirme.
Der offizielle Landeplatz liegt strategisch günstig im Ortsteil Himmelreich der Gemeinde Lam, stellt jedoch aufgrund der Distanz zum Startplatz eine technische Anforderung an den Gleitwinkel dar.
Merkmal Spezifikation Landeplatz Himmelreich GPS-Koordinaten
N 49°12'08.29" E 13°03'50.90"
Höhe über NN
648 m
Höhendifferenz
ca. 527 m bis 550 m
Lage
Westlich des Hotels Sonnenhof / Best Western
Besonderheiten
Große Wiese, oft thermisch aktiv; Parkregeln zwingend beachten
Der Flug vom Startplatz zum Landeplatz führt über ein geschlossenes Waldgebiet. Piloten müssen sicherstellen, dass sie über eine ausreichende Ausgangshöhe verfügen, da im Waldgebiet keine Notlandemöglichkeiten existieren.
Ein wesentliches Charakteristikum des Ossers ist das Fehlen einer mechanischen Aufstiegshilfe. Dies bewahrt dem Gelände seinen ursprünglichen Charakter und selektiert das Pilotenfeld zugunsten jener, die den Aufstieg als Teil der sportlichen Leistung begreifen.
Der klassische Zugang erfolgt über den Wanderparkplatz „Sattel“. Die logistische Kette beginnt meist mit dem Abstellen des Fahrzeugs im Tal und der Nutzung des Rufbusses oder einer Fahrgemeinschaft zum Sattel.
Fußweg zur Startrampe: Vom Parkplatz Sattel (925 m ü. NN) führt ein gut markierter Wanderweg (LA1/LA3) Richtung Osserwiese.
Dauer und Intensität: Die Gehzeit beträgt bei moderatem Tempo etwa 30 bis 45 Minuten. Die Höhendifferenz beträgt ca. 250 H o ¨ henmeter ab Parkplatz Sattel.
Wegbeschaffenheit: Der Pfad ist im unteren Teil bewaldet und schattig, wird aber im Bereich der Osserwiese exponierter. Festes Schuhwerk ist aufgrund der Quarzitblöcke und Wurzeln zwingend erforderlich.
Seit dem 1. Juni 2024 ist die Erreichbarkeit des Sattel-Parkplatzes durch die Integration des Rufbusses 914 deutlich verbessert worden. Dies entlastet die Parkplatzsituation am Berg und ermöglicht Piloten eine flexible Planung.
Parameter Details zum Rufbus (Linie 914) Anmeldung
Tel: 09971 / 1359498 oder App „Wohin-du-willst“
Frist
Spätestens 60 Minuten vor Abfahrt
Saison
Route
Vom Bahnhof Lam über Hotel Sonnbichl zum Sattel
Kapazität
Maximal 8 Personen pro Bus
Die Nutzung des Rufbusses wird vom Geländehalter, dem 1. GVB, ausdrücklich empfohlen, um Konflikte mit Wanderern und Anwohnern durch übermäßigen Individualverkehr zu vermeiden.
Die Sensibilität des Landeplatzes Himmelreich erfordert eine strikte Einhaltung der Parkregeln. Es darf unter keinen Umständen in den Wiesen oder am unmittelbaren Wegrand bei der Landeplatzhütte geparkt werden. Zuwiderhandlungen gefährden das Pachtverhältnis des Vereins mit den lokalen Landwirten. Empfohlene Parkplätze befinden sich gegenüber dem ehemaligen Bistro oder am Hotel Sonnbichl.
Die aerologische Qualität des Ossers resultiert aus seiner Lage als Eckpfeiler des Lamer Winkels. Der Kessel von Lam fungiert als thermisches Sammelbecken, während die Osserwiese die ideale Rampe für das Abfließen der Warmluft bietet.
Die Ausrichtung der Osserwiese favorisiert südwestliche bis westliche Windlagen. Bei diesen Bedingungen treffen die Luftmassen frontal auf die Hangkante, was stundenlanges Soaren ermöglicht.
Südwest (SW): Die klassische Lage. Der Wind wird durch den Lamer Winkel kanalisiert und sorgt für laminare Anströmung am Startplatz.
West (W): Ebenfalls gut befliegbar. Bei stärkerem Westwind (>15 km/h) ist jedoch auf Turbulenzen im Bereich der südlichen Waldausläufer zu achten.
Nordwest (NW): Möglich, aber oft mit mechanischen Turbulenzen durch den Kleinen Osser behaftet. Starts sollten hier nur bei geringen Windgeschwindigkeiten erfolgen.
Der Osser generiert Thermik durch eine Kombination aus Hangexposition und Bodenbeschaffenheit. Die Quarzitfelsen des Kleinen Ossers fungieren als "Hotspots", die Ablösungen triggern, sobald die Sonne den Zenit überschreitet.
Vormittag: Erste Ablösungen bilden sich meist an den Südflanken des Großen Ossers, oberhalb des Sattels. Diese sind oft noch eng und zerrissen.
Mittag/Nachmittag: Die Osserwiese heizt sich auf. Thermikbärte lösen sich direkt vor dem Startplatz oder an der markanten Felskante rechts des Starts ("Hausbart") ab.
Spätnachmittag: Umkehrthermik aus dem Lamer Winkel. Die großflächigen Wiesen im Tal geben die gespeicherte Wärme ab, was oft ruhiges Steigen über dem gesamten Kessel ermöglicht.
Ein kritischer Fehler vieler Gastpiloten ist die Unterschätzung der Lee-Situation bei überregionalem Ostwind. Da der Osser ein markanter Gipfel ist, bilden sich bei Ost- oder Nordostlagen massive Rotoren auf der Westseite (dem Startplatz).
Anzeichen: Wenn der Wind am Startplatz scheinbar "atmet" (wechselnde Richtungen und Stärken), ist dies oft ein Zeichen für einen Rotor.
Talwind-Effekt: Der Talwind im Lamer Winkel kann der überregionalen Strömung entgegenstehen. Piloten sollten die Windräder auf tschechischer Seite oder die Windstationen am Hohenbogen und Dieberg als Indikator für den wahren Höhenwind nutzen.
Der Osser dient als exzellentes Sprungbrett für Streckenflüge entlang des Bayerwald-Hauptkamms. Die Herausforderung besteht darin, nach dem Start genügend Höhe zu gewinnen, um die Waldgebiete sicher zu überqueren und Anschluss an die nächsten Thermikquellen zu finden.
Der klassische XC-Weg führt vom Osser über das Zwercheck zum Großen Arber (1456 m), dem höchsten Berg der Region.
Taktik: Es ist eine Basis von mindestens 1800 m bis 2000 m ü. NN anzustreben, bevor man das Tal von Lohberg quert.
Trigger am Weg: Das Zwercheck bietet oft zuverlässige Thermik, um die notwendige Höhe für den Sprung zum Arber-Nordhang zu machen.
Gefahr: Der Arber selbst ist mit einem absoluten Flugverbot belegt. Piloten dürfen das Massiv überfliegen, aber weder dort starten noch landen.
Da der Osser direkt auf der Grenze liegt, ist der Einflug in den tschechischen Luftraum oft Teil der Flugroute. Hier gelten spezifische Regeln, die Piloten vorab kennen müssen.
Luftraum-Parameter Regeln in Tschechien (Šumava) Klasse G
Unkontrolliert bis 1000 ft (305 m) über Grund
Klasse E
Kontrolliert ab 1000 ft bis 9500 ft (2900 m) MSL
Sperrgebiete
TSA/TRA Zonen beachten; militärische Aktivitäten möglich
IPPI-Card
Level 4 oder 5 erforderlich für legale Grenzüberflüge
Der Böhmerwald (Šumava) auf tschechischer Seite bietet riesige, unbesiedelte Waldgebiete. XC-Piloten sollten hier über ausreichende Reserven verfügen, da Außenlandungen im Nationalpark problematisch und logistisch aufwendig sind.
Der wahre Mehrwert eines Guides liegt in jenen Details, die nicht in offiziellen Datenbanken stehen. Gespräche mit lokalen Experten des 1. GVB und Analysen von Wettbewerben wie dem Bayerwaldcup (BWC) offenbaren folgende Geheimnisse.
Ein häufig beobachteter Fehler bei Neulingen ist die Unterschätzung des Sinkens über dem Waldgebiet auf dem Weg zum Landeplatz.
Phänomen: Wenn im Sommer die Thermik über den Wiesen im Tal aufsteigt, wird kühle Luft aus dem Wald nachgezogen. Dies erzeugt über dem Wald oft ein großflächiges Sinken, das die kalkulierte Gleitzahl drastisch verschlechtert.
Lösung: Lokale Piloten queren den Wald nur mit einem "Sicherheits-Puffer" von mindestens 200 m über der theoretischen Gleitpfad-Grenze. Sollte es knapp werden, ist es oft besser, leicht nach rechts (Richtung Süden) abzuweichen, wo kleine Lichtungen und Schneisen thermische Ablösungen bieten können.
Erfahrene Piloten nutzen nicht nur die offizielle Osser-Webcam, sondern validieren die Bedingungen über ein Netzwerk regionaler Cams.
Geheimtipp: Die Kamera am Hohenbogen zeigt die Wolkenentwicklung am gesamten Kamm. Die Webcam am Großen Arber gibt Aufschluss über die Inversionshöhe – wenn der Arber in den Wolken steckt, ist die Basis am Osser meist zu niedrig für XC.
Wind-Indikator: Die Windstation „Holfuy Osser 1751“ liefert präzise Echtzeitdaten, die oft verlässlicher sind als die allgemeinen Wetterberichte.
Wenn es am Startplatz stabil scheint, suchen lokale Piloten den Trigger am Kleinen Osser. Dort, wo die Quarzitfelsen fast senkrecht abfallen, bilden sich kleine Abrisskanten. Es ist oft produktiver, kurz nach dem Start direkt diese Felszone anzufliegen, anstatt im Lee des Waldes nach Thermik zu suchen.
Das Fliegen am Osser ist ein Privileg, das durch die Arbeit des 1. Gleitschirmvereins Bayerwald e.V. (1. GVB) gesichert wird. Gastpiloten sollten sich der Verantwortung gegenüber dem Gelände bewusst sein.
Aufgrund der Sensibilität des Naturparks Oberer Bayerischer Wald gelten strikte zeitliche Einschränkungen, um die Brutzeiten geschützter Vögel nicht zu stören.
Regelung: Vom 1. März bis zum 30. Juni dürfen ausschließlich Mitglieder des 1. GVB am Osser fliegen.
Gäste: Außerhalb dieses Zeitraums sind Gäste willkommen, sofern sie eine gültige Lizenz, Versicherung und die Bereitschaft zur Einweisung mitbringen.
Jeder Pilot ist verpflichtet, sich vor dem ersten Start einweisen zu lassen. Dies kann über die Infotafeln am Start- und Landeplatz oder durch ein anwesendes Vereinsmitglied erfolgen.
Ausbildungsflüge: Am Osser sind mindestens 10 Höhenflüge in anderen Geländen Voraussetzung für Schulungsflüge. Es müssen zwei Fluglehrer mit ständigem Funkkontakt vor Ort sein.
Ziellandungen: Im Rahmen von Vereinsmeisterschaften wird oft ein Ziellandewettbewerb im 15m-Kreis durchgeführt. Piloten sollten darauf achten, den offiziellen Landepunkt nicht durch Übungsflüge zu blockieren, wenn Wettbewerbe stattfinden.
Der Osser ist durch die Bergwacht Lam gut erschlossen. Die Bergrettungshütte befindet sich unmittelbar unterhalb des Gipfels des Großen Ossers.
Erste Hilfe: Ein Notfallset befindet sich oft auch an der Landeplatzhütte im Himmelreich.
Kontakt zum Verein: Der Vorstand des 1. GVB (Rupert Kellnhofer) ist Ansprechpartner für alle geländespezifischen Fragen.
Der Osser bietet auch abseits der Flugzeit eine hohe Lebensqualität. Die Integration in die Wander- und Tourismusregion Lamer Winkel sorgt für exzellente Versorgungsmöglichkeiten.
Nichts rundet einen Flugtag besser ab als eine zünftige Brotzeit. Die Region bietet hierfür zwei herausragende Anlaufstellen.
Osserschutzhaus (Albert-Willmann-Haus): Direkt unterhalb des Gipfels des Großen Ossers (1293 m). Es bietet eine weitreichende Terrasse mit Blick auf den Startplatz. Ideal, um die Bedingungen bei einem Kaffee zu beobachten.
Hotel Sonnenhof: Direkt am Landeplatz Himmelreich gelegen. Die Terrasse ist der Treffpunkt für Piloten nach der Landung. Hier kann man den Flug bei einem Kaltgetränk Revue passieren lassen.
Für mehrtägige Aufenthalte bietet die Umgebung von Lam und Lohberg vielfältige Optionen.
Unterkunftstyp Empfehlung Besonderheiten Camping
Campingpark am Arber (Lohberg)
Nah am Arber-Massiv, gute Basislager-Atmosphäre. Hotel
Hotel Sonnbichl (Lam)
Direkt an der Rufbus-Haltestelle gelegen. Hütte
Osserschutzhaus
Übernachtung direkt am Berg (16 Betten / Lager) möglich.
Für Piloten, die eine professionelle Einweisung oder Fortbildung suchen, ist das Flugzentrum Bayerwald der zentrale Ansprechpartner. Die Schule nutzt den Osser regelmäßig für Höhenflugschulungen und bietet Performance-Trainings an.
Der Osser ist ein Juwel im Bayerischen Wald, das von Piloten sowohl physische Fitness als auch taktisches Verständnis fordert. Die Kombination aus dem fußläufigen Aufstieg und den thermisch anspruchsvollen Bedingungen sorgt dafür, dass das Gelände nie überlaufen ist und eine hohe Qualität der Fliegergemeinschaft bewahrt.
Abschließende Empfehlungen für den Besuch:
Vorbereitung: Nutzen Sie das Rufbus-System und planen Sie den Aufstieg als Teil des Erlebnisses ein.
Sicherheit: Starten Sie nur bei gesichertem West- oder Südwestwind. Achten Sie auf die Waldquerung.
Respekt: Halten Sie sich strikt an die saisonalen Naturschutzbeschränkungen und die Parkregeln im Tal.
XC-Planung: Nehmen Sie eine IPPI-Card mit, um bei einem Streckenflug nach Tschechien rechtlich abgesichert zu sein.
Wer den Osser meistert, gewinnt nicht nur beeindruckende Flugstunden, sondern auch tiefe Einblicke in die faszinierende Thermikwelt eines der schönsten Mittelgebirge Europas. Die Verbindung von traditioneller Wanderkultur und modernem Flugsport macht diesen Berg zu einem Pflichtziel für jeden ambitionierten Piloten.
Live-Kameras in der Nähe