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Erden - Borberg

Startplätze:1
Landungen:1
Koord.:49.9849°N, 7.0180°E
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Geländekarte

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Start- & Landeplätze

1 Startplatz, 1 Landeplatz

Erden Startplatz

Start
Höhe290m ü. M.
Koord.49.9849, 7.0180
WindSO
Korrekt?

Erden Landeplatz

Landung
Höhe105m ü. M.
Koord.49.9794, 7.0286
Korrekt?

Piloten-Guide

Ausführliche Recherche und lokales Wissen

Overview

Die Thermik des Schiefers: Eine wissenschaftliche und fliegerische Analyse des Fluggeländes Erden - Borberg

Das Fluggelände Erden - Borberg repräsentiert eine der faszinierendsten Symbiosen aus erdgeschichtlicher Formation, agrarwirtschaftlicher Prägung und aerodynamischer Exzellenz innerhalb der deutschen Mittelgebirgslandschaft. Gelegen an der markanten Moselschleife der Mittelmosel, bietet dieser Standort Piloten eine technische Komplexität, die weit über das hinausgeht, was herkömmliche Geländedatenbanken vermitteln. Für den unbedarften Beobachter mag Erden lediglich ein weiterer Weinbergshang sein; für den erfahrenen Thermikpiloten hingegen ist es ein hocheffizienter solarer Absorber, der aufgrund seiner spezifischen petrografischen Beschaffenheit – dem devonischen Schiefer – thermische Bedingungen generiert, die oft noch Stunden nach Sonnenuntergang nutzbare Aufwinde liefern. Diese Analyse widmet sich der detaillierten Untersuchung aller Parameter, die für einen sicheren und erfolgreichen Flugbetrieb an diesem anspruchsvollen Standort von Relevanz sind.

Executive Summary für Piloten

Das Gelände Erden - Borberg ist ein exklusives Fluggebiet für Inhaber des unbeschränkten Luftfahrerscheins (B-Schein), das durch seine steilen Schieferhänge (bis zu 75 % Steigung) und die thermische Trägheit des Gesteins besticht. Die primären Herausforderungen liegen in der anspruchsvollen Startphase auf einem relativ flachen Plateau, der notwendigen Überquerung der Mosel zum Landeplatz sowie der hochkomplexen Luftraumstruktur durch die unmittelbare Nähe zu den Militärflugplätzen Spangdahlem und Büchel. Eine vorherige Online-Registrierung bei den Moselfalken e.V. sowie eine persönliche Einweisung sind obligatorisch. Meteorologisch ist das Gelände für Süd- bis Westlagen optimiert, wobei der "Schiefer-Effekt" auch bei schwachen überregionalen Winden lokale Thermiksysteme induziert, die einen Einstieg in das XC-Fliegen (Cross Country) in Richtung Eifel oder Hunsrück ermöglichen.  

Geografische und Geologische Standortanalyse

Die Einzigartigkeit von Erden resultiert aus seiner Lage innerhalb des Rheinischen Schiefergebirges. Die Mosel hat sich hier über Jahrmillionen tief in das Gestein eingeschnitten und Prallhänge geschaffen, die heute als "Erdener Treppchen" und "Erdener Prälat" Weltruhm in der Vitikultur genießen. Für den Flugsport ist jedoch nicht der Wein entscheidend, sondern das Substrat, auf dem er wächst.  

Die Thermodynamik des dunklen Schiefers

Der in Erden vorherrschende dunkle Tonschiefer agiert als idealer schwarzer Körper im Sinne des Stefan-Boltzmann-Gesetzes. Die emittierte Strahlungsleistung P einer Fläche A folgt der Formel:

P=σ⋅ϵ⋅A⋅T 4

Dabei ist σ die Stefan-Boltzmann-Konstante, ϵ der Emissionsgrad (der bei dunklem Schiefer nahe bei 1 liegt) und T die absolute Temperatur. Aufgrund der niedrigen Albedo des Gesteins wird ein Großteil der einfallenden Kurzwellenstrahlung in Wärmeenergie umgewandelt und im Gesteinskörper gespeichert.  

Die spezifische Wärmekapazität c von Schiefer beträgt etwa 750 bis 850J/(kg⋅K). Dies führt dazu, dass der Hang während der Mittagsstunden enorme Energiemengen aufnimmt. Wenn die Umgebungstemperatur am späten Nachmittag sinkt, beginnt der Schiefer, diese Energie als langwellige Infrarotstrahlung wieder abzugeben. Dies induziert eine "Heimkehrthermik" oder ein extrem stabiles Soaring-Band, das an der Mosel oft bis in die späte Dämmerung hinein Bestand hat. Piloten sollten diesen Effekt verstehen, da er erklärt, warum in Erden oft noch geflogen werden kann, wenn andere Mittelgebirgshänge bereits thermisch "tot" sind.  

Topografische Merkmale und technische Daten

Das Gelände erstreckt sich über eine Höhendifferenz von circa 185 Metern. Obwohl dies im Vergleich zu alpinen Regionen gering erscheint, sorgt die extreme Steilheit der Hänge für eine massive vertikale Beschleunigung der Luftmassen.  

Parameter Wert / Beschreibung Quelle Startplatz SW (Koordinaten) N 49°59'07.5" E 7°01'45.5" (approx.) Startplatz SO (Koordinaten) N 49°59'07.4" E 7°00'58.1" (approx.) Landeplatz (Koordinaten) N 49°58'45.86" E 7°01'42.88" Starthöhe 290 m ü. NN Landeplatzhöhe 105 m ü. NN Optimaler Wind 160° bis 200° (Süd bis Süd-West) Zulassung Nur B-Schein, 1-sitzig  

Die genauen GPS-Daten variieren in den verschiedenen Datenbanken leicht, da der Startplatzbereich fließend in die Hochebene übergeht. Entscheidend ist die Orientierung an den Windfahnen und der Abgrenzung zu den Drachenstartrampen.  

Zugang, Logistik und die Rolle der Moselfalken e.V.

Die Erschließung des Fluggeländes erfolgt über ein Netzwerk von Wirtschaftswegen, die primär der Bewirtschaftung der Weinberge dienen. Dies erfordert von Flugsportlern ein hohes Maß an diplomatischer Rücksichtnahme gegenüber der lokalen Winzerschaft.

Anreise und Parkraummanagement

Die Zufahrt zum Startplatz erfolgt von Erden oder Ürzig aus über asphaltierte, aber schmale Weinbergskurven. Es ist von existenzieller Bedeutung für den Erhalt des Geländes, dass keine Fahrzeuge in den Wendebereichen der Monorackbahnen oder auf den direkten Zufahrtswegen der Winzer abgestellt werden. In der Nähe der Startplätze sind dedizierte Parkflächen vorhanden, die zwingend genutzt werden müssen.  

Ein Shuttle-Service im klassischen Sinne existiert nicht. Die lokale Pilotengemeinschaft organisiert sich häufig spontan am Landeplatz, um mit möglichst wenigen Fahrzeugen zum Startplatz aufzufahren. Fußgänger erreichen den Startplatz über den "Kletterweg Erdener Treppchen", was eine hervorragende physische Vorbereitung darstellt, jedoch mit voller Ausrüstung (20–30 kg) nur sehr fitten Piloten zu empfehlen ist.  

Die obligatorische Gästeregistrierung

Die Moselfalken e.V., mit über 600 Mitgliedern einer der größten Vereine des DHV, haben ein striktes Gastpilotenmanagement implementiert, um die Kapazitäten der Startplätze nicht zu überschreiten.  

Online-Registrierung: Piloten müssen sich mindestens einen Tag im Voraus über das Webportal der Moselfalken registrieren.  

Gästegebühr: Eine Gebühr von 5 Euro pro Tag ist entgeltlich zu entrichten und fließt direkt in die Geländepflege.  

Einweisungspflicht: Jeder Pilot, der zum ersten Mal in Erden fliegt, muss sich von einem Vereinsmitglied in die Besonderheiten (insbesondere Luftraum und Landeanflug) einweisen lassen.  

Flugbedingungen und meteorologische Feinheiten

Das Fliegen an der Mosel unterscheidet sich fundamental vom Fliegen in den Alpen. Das Talwindsystem wird hier maßgeblich durch den Flussverlauf und die thermischen Gegensätze zwischen den bewaldeten Höhen und den exponierten Weinberghängen bestimmt.

Thermikzyklen und saisonale Aspekte

Die beste Jahreszeit für Erden beginnt mit der ersten starken Sonneneinstrahlung im März und April. In dieser Zeit ist der Boden in den Weinbergen oft noch kahl oder nur spärlich bewachsen, was die Wärmeabsorption maximiert. Im Hochsommer kann es durch die extreme Hitze am Hang zu sehr turbulenten Ablösungen kommen, die eine aktive Schirmführung erfordern. Die typischen Thermikzeiten beginnen ab etwa 11:00 Uhr und erreichen ihren Zenit zwischen 14:00 und 16:00 Uhr. Ein Phänomen in Erden ist das "Abend-Soaring". Wenn der Talwind aus Südwesten konstant weht, bildet sich ein laminares Band, das durch die Restwärme der Schiefersteine gestützt wird.  

Gefährliche Windrichtungen und Lee-Gebiete

Die Sicherheit in Erden hängt primär von der korrekten Einschätzung der Windrichtung ab.

Ostwind (O/NO): Dies ist die gefährlichste Konstellation für Erden. Aufgrund der Topografie und der Bewaldung östlich des Startplatzes gerät das gesamte Gelände in den Lee-Bereich. Turbulenzen und unvorhersehbare Sinkwerte am Startplatz machen einen Start bei Ostwind lebensgefährlich. Ausweichgelände wie Zeltingen-Rachtig sind in solchen Fällen vorzuziehen.  

Starker Westwind: Ab einer Windgeschwindigkeit von ca. 25 km/h am Startplatz besteht die Gefahr, hinter die Kante ins Lee versetzt zu werden. Da das Plateau hinter dem Startplatz relativ flach ist, bilden sich dort ausgeprägte Rotoren.  

Luftraumbeschränkungen: Die militärische Komponente

Die Moselregion ist ein strategisch wichtiger Luftraum. In unmittelbarer Nähe befinden sich die US-Air-Base Spangdahlem und der Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel. Für Streckenflieger (XC) ist die Kenntnis der Kontrollzonen (CTR) und der Temporary Restricted Areas (TRA) überlebenswichtig.  

Das Doppler-Radar der in Spangdahlem stationierten F-16-Kampfjets verfügt über einen Geschwindigkeitsfilter, der langsame Ziele (unter 55 Knoten bzw. 102 km/h) ausblendet. Dies bedeutet, dass ein Gleitschirm für das Bordradar eines Jets faktisch unsichtbar ist. Piloten müssen daher:  

Auffällige Farben tragen (Orange, Neon-Grün werden empfohlen).  

Bei XC-Flügen unbedingt einen Transponder mitführen oder den Flugfunk (FIS) nutzen.  

Die CTR Spangdahlem strikt meiden, es sei denn, es liegt eine explizite Freigabe vor.  

XC-Potential und taktische Streckenplanung

Erden ist ein exzellenter Ausgangspunkt für Streckenflüge in das Eifeler Umland. Die taktische Herausforderung besteht darin, nach dem Start genügend Höhe zu gewinnen, um das Plateau zu überwinden und den ersten "Blau-Thermik-Sprung" über die bewaldeten Flächen zu schaffen.

Routenanalyse und Schlüsselstellen

Typische XC-Routen führen von Erden aus in Richtung Nord-Ost entlang der Mosel oder direkt nach Norden in Richtung der Vulkaneifel. Ein bekannter "Trick" lokaler Experten besteht darin, nach dem Erreichen der Wolkenbasis zunächst einige Kilometer nach Norden zu fliegen und dann wieder zum Hang zurückzukehren, um bei Wettbewerben wie dem XContest oder DHV-XC zusätzliche Punkte durch Optimierung der Fluggeometrie zu erzielen. Bei XC-Versuchen ist die Beachtung der Bundesstraße B 53 und der Moselüberquerung bereits im Vorfeld mental einzuplanen. Wer zu tief vom Hang abfliegt, gerät in den stabilen Luftmassen über dem Fluss oft in massives Sinken und erreicht den Landeplatz nicht mehr.  

XC-Zielrichtung Charakteristika Besondere Hindernisse Nord (Eifel) Gute Thermikquellen über dunklen Äckern CTR Spangdahlem, Windparks Nord-Ost (Koblenz) Flug entlang des Tals Enger Luftraum, starke Talwinde Süd-Ost (Hunsrück) Anspruchsvolle Überquerung des Tals Bewaldung, militärisches Übungsgebiet Export to Sheets Insider-Tipps und Expertenwissen

Was in keinem offiziellen Handbuch steht, sind die feinen Nuancen, die einen Flug in Erden von "gut" zu "unvergesslich" machen.

Lokale Thermikquellen und "Trigger"

Erfahrene Piloten wissen, dass nicht der gesamte Hang gleichmäßig steigt. Die besten Ablösungen finden sich oft über den exponierten Felsformationen des "Erdener Prälaten". Hier konzentriert sich die Wärme in kleinen Einbuchtungen, bevor sie als scharf abgegrenzte Thermikblase aufsteigt. Ein weiterer Hotspot ist der Bereich oberhalb der Römischen Kelteranlage, wo die Steinmauern zusätzliche Wärme speichern.  

Fehleranalyse für Neulinge

Der häufigste Fehler in Erden ist die Unterschätzung der notwendigen Höhe für die Moselüberquerung. Die Mosel wirkt wie ein Kühlkörper. Die darüber liegende Luftschicht ist stabil geschichtet. Ein Gleitschirm verliert beim Überqueren oft mehr Höhe als im reinen Gleitflug kalkuliert. Goldene Regel: Verlasse den Starthang nie unterhalb der Plateauhöhe, wenn du den offiziellen Landeplatz sicher erreichen willst. Landungen auf dem Campingplatz oder in den Ortschaften sind nicht nur gefährlich, sondern führen auch zu massiven rechtlichen Problemen mit dem Geländehalter.  

Webcams und Wetter-Tools der Locals

Lokale Piloten verlassen sich nicht nur auf den DHV-Wetterbericht. Zur Feinplanung werden folgende Ressourcen genutzt:

Webcam Zeltingen-Rachtig: Bietet einen guten Blick auf die Wolkenbasis im Talverlauf.  

Webcam am Startplatz (Moselfalken): Wichtig zur Echtzeit-Kontrolle der Windsäcke.  

Meteoblue Erden: Besonders die Thermik-Vorhersage für dieses spezifische Rasterquadrat ist erstaunlich präzise.  

Das soziale Umfeld: Gastronomie und Kultur

Ein Flugtag in Erden ist erst dann komplett, wenn er in einer der zahlreichen Straußwirtschaften ausklingt. Die Region lebt vom Weinbau, und die Verbindung zwischen Fliegern und Winzern ist tief verwurzelt.

Einkehr nach dem Flug

Die Auswahl an erstklassigen Weingütern und Gasthäusern ist in Erden außergewöhnlich hoch.

Weingut Schwaab: Hier finden Piloten eine urige Weinstube mit direktem Blick auf das Erdener Treppchen. Die "Gutsweinstube" ist ein beliebter Treffpunkt, um die Flüge des Tages zu analysieren.  

Weinhof Sankt Anna: Besonders für seine Gastlichkeit und die Vinothek "Treppchenblick" bekannt.  

Campingplatz Erden: Für Piloten, die eine unkomplizierte Atmosphäre bevorzugen, bietet das dortige Restaurant gutbürgerliche Küche und kühles Bier direkt am Ufer.  

Übernachtung und Infrastruktur

Für einen längeren Aufenthalt ist der Campingplatz Erden die erste Wahl. Er liegt unmittelbar am Moselufer und bietet Stellplätze für Zelte, Wohnwagen und Wohnmobile. Eine Besonderheit sind die "Schlaffässer", die eine rustikale, aber komfortable Übernachtungsmöglichkeit bieten. Für gehobene Ansprüche bieten Hotels in Ürzig (ca. 3 km entfernt) wie das Hotel Ehses oder der Winzerverein exzellente Zimmer und Wellness-Optionen.  

Sicherheitsmanagement und Notfallprotokolle

Trotz des Status als B-Schein-Gelände kommt es in Erden gelegentlich zu Zwischenfällen, meist bedingt durch Fehleinschätzungen der Landevolte oder thermische Turbulenzen in Bodennähe.

Besondere Flugregeln und Safety-Infos

Ortschaften meiden: Ürzig und Erden dürfen nicht überflogen werden (Lärmschutz und Sicherheit).  

Bundesstraße B 53: Ein Überflug ist nur mit mindestens 50 m Sicherheitshöhe gestattet.  

Landeplatz-Hindernisse: Hohe Bäume am Rand des Landeplatzes können bei thermischen Bedingungen starke Rotoren erzeugen. Eine präzise Landeeinteilung (über der Mosel) ist zwingend erforderlich.  

Notlandungen: Sollte die Höhe für die Flussüberquerung nicht reichen, gibt es nur sehr begrenzte Notlandeoptionen am rechten Ufer (Weinberge). Eine Baumlandung ist hier oft die sicherere Alternative zu einer harten Landung im Steilhang.  

Kontakt und Notfall-Infos

Bei Unfällen ist sofort die Rettungsleitstelle unter 112 zu informieren. Da die Weinberge oft unzugänglich sind, sollten Piloten versuchen, ihren Standort anhand der Rettungspunkte an den Wanderwegpfosten durchzugeben. Der Vorstand der Moselfalken e.V. ist bei geländespezifischen Problemen oder zur Meldung von Schäden (z.B. an Rebstöcken) über die Vereins-Website kontaktierbar.  

Fazit: Die Essenz von Erden - Borberg

Erden - Borberg ist kein Gelände für Anfänger oder Gelegenheitsflieger, die lediglich ein schnelles Erfolgserlebnis suchen. Es ist ein Ort für Ästheten und Techniker, die die Herausforderung suchen, ein komplexes mikroklimatisches System zu verstehen. Die Kombination aus steilen Schieferwänden, der thermischen Trägheit des Gesteins und der anspruchsvollen Logistik macht jeden Flug zu einer Lektion in Sachen Flugplanung und Meteorologie.

Wer jedoch die Regeln respektiert, sich mit den lokalen Piloten vernetzt und die thermischen Zyklen des Tals versteht, wird mit Flügen belohnt, die in ihrer Intensität und landschaftlichen Schönheit kaum zu übertreffen sind. Erden bietet nicht nur Thermik, sondern ein ganzheitliches Erlebnis aus Sport, Natur und Kultur, das tief in der jahrtausendealten Geschichte der Mosel verwurzelt ist. Das "Erdener Treppchen" ist somit nicht nur eine Treppe für Winzer, sondern eine Himmelsleiter für Gleitschirmflieger.

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