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Bergen / Skihütte

Startplätze:1
Landungen:1
Koord.:48.7518°N, 9.8150°E
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Geländekarte

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Start- & Landeplätze

1 Startplatz, 1 Landeplatz

Waldstetten/Skihütte Startplatz

Start
Höhe523m ü. M.
Koord.48.7518, 9.8150
WindNO
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Bergen Landeplatz

Landung
Höhe423m ü. M.
Koord.48.7543, 9.8153
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Piloten-Guide

Ausführliche Recherche und lokales Wissen

Overview

Die thermische Arena des Chiemgaus: Ein umfassender Experten-Guide für das Fluggebiet Hochfelln / Bergen

Der Hochfelln, mit einer stolzen Gipfelhöhe von 1.674 Metern über dem Meeresspiegel, gilt unter Kennern der Gleitschirmszene als einer der anspruchsvollsten und zugleich lohnendsten Aussichtsbalkone der bayerischen Alpen. Als Startpunkt für Streckenflüge, die bis tief in die Zentralalpen und den Pinzgau führen können, hat sich das Gelände einen Ruf als XC-Hotspot (Cross-Country) auf Rekordniveau erarbeitet. Doch die Schönheit des Panoramas, das vom tiefblauen Chiemsee im Norden bis zum vergletscherten Hauptkamm im Süden reicht, darf nicht über die fliegerischen Herausforderungen hinwegtäuschen, die dieses Gelände an seine Piloten stellt.  

Executive Summary: Der Hochfelln auf einen Blick

Für Piloten, die eine schnelle Entscheidungsgrundlage benötigen, lässt sich der Hochfelln als ein hochalpines Thermikrevier charakterisieren, das primär für erfahrene Flieger geeignet ist. Die Kombination aus einer beträchtlichen Höhendifferenz von über 1.100 Metern und einer Distanz zum offiziellen Landeplatz von etwa sechs Kilometern über bewaldetem und teilweise unwegsamem Gelände erfordert eine präzise Flugplanung und ein hohes Maß an Gleitzahl-Management.  

Kategorie Details Eignung

Erfahrene Piloten (B-Schein dringend empfohlen)

Startplätze

Ost, Süd, Nordwest, West (Naturstartplätze)

Höhendifferenz

ca. 1.115 Meter

Schwierigkeitsgrad

Anspruchsvoll (Thermikstark, lange Gleitwege, komplexe Lufträume)

Infrastruktur

Seilbahn in zwei Sektionen, Parkplatz (pflichtig), Gastronomie am Gipfel

 

Das Gelände ist ausdrücklich nicht für die Basisschulung zugelassen, was den anspruchsvollen Charakter unterstreicht. Wer hier startet, sollte die aerologischen Besonderheiten wie den "Bayerischen Wind" und die Föhnanfälligkeit der Region genauestens kennen.

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Detaillierte Startplatz-Informationen und technische Daten

Der Hochfelln bietet durch seine exponierte Gipfellage Startmöglichkeiten in fast alle Himmelsrichtungen. Es handelt sich ausschließlich um Naturstartplätze, die je nach Windrichtung unterschiedliche Anforderungen an die Starttechnik und das meteorologische Verständnis stellen.  

Die Startplätze am Gipfel

Die Analyse der Topografie zeigt, dass der Oststartplatz das Herzstück für thermische Einstiege bildet, während die anderen Plätze oft als Ausweichmöglichkeiten oder für spezifische Windlagen genutzt werden.  

Startplatz Exposition Höhe (m NN) Koordinaten (GPS) Eignung Ost (Skiabfahrt) Ost / Südost 1.665 m 47°45'42.03"N, 12°33'34.38"E

GS / HG

Süd (Kirchlein) Süd 1.665 m 47°45'41.59"N, 12°33'31.95"E

GS / HG

Nordwest Nordwest 1.665 m Zwischen Bergstation & Haus

GS / HG

West West 1.665 m Senke bei Feuerköpferl

GS

 

Der Oststartplatz unterhalb der Taborkapelle ist eine flache Bergwiese, die sich hervorragend für den frühen Einstieg in die Thermik eignet, da die Morgensonne hier bereits früh für die nötige Einstrahlung sorgt. Rechts vom Startplatz befinden sich jedoch Masten des Skilifts, die beim Abflug beachtet werden müssen. Ein kritischer Faktor am Oststart ist Wind aus Nordost: In diesem Fall verursachen die Bergstation und der angrenzende Grat Turbulenzen, die unmittelbar nach dem Abheben zu gefährlichen Klappern führen können.  

Der Südstartplatz am Hochfellnkirchlein ist klein, steinig und steil. Er ist nur bei schwachem Südwind sicher zu nutzen. Hier gilt die absolute Warnung vor Föhnlagen: Selbst wenn die Bedingungen am Startplatz fliegbar erscheinen, kann die Turbulenz in der Luft schlagartig lebensgefährliche Ausmaße annehmen. Zudem liegen bei einer Südströmung alle Landeplätze im Lee des Berges, was den Rückflug nach Bergen zu einem riskanten Unterfangen macht.  

Der Landeplatz in Bergen

Der offizielle Landeplatz (568 m NN) befindet sich nordöstlich der Talstation in Bergen (N 47°48'00.82", E 12°35'35.08"). Es handelt sich um eine große, frei anfliegbare Wiese mit einem markanten Windsack. Die Distanz zum Gipfel beträgt rund 6 Kilometer, was bedeutet, dass der Berg mit ausreichender Sicherheitshöhe verlassen werden muss.

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Zugang, Logistik und Kostenstrukturen

Die Erreichbarkeit des Hochfelln ist exzellent, sowohl mit dem Individualverkehr als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln, was ihn zu einem attraktiven Ziel für Tagesausflügler aus dem Raum München oder Salzburg macht.  

Anreise und Parken

Die Talstation der Hochfellnseilbahn liegt in der Maria-Eck-Straße 8 in 83346 Bergen. Wer über die Autobahn A8 anreist, nutzt die Ausfahrt Bergen (nahe Siegsdorf) und folgt der Beschilderung zur Seilbahn.  

Parkplatz-Optionen Gebühr / Info Hauptparkplatz Seilbahn

3,00 € (Tagesticket), auch für Chiemgau-Card-Inhaber

Behindertenparkplätze

Direkt an der Kasse verfügbar

Wohnmobile / Camping

Eine Übernachtung gestattet (siehe Aushang)

 

Für Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs bietet sich die Bayerische Regionalbahn (BRB) bis zum Bahnhof Bergen an. Von dort verkehrt die Buslinie 9514 (werktags stündlich) direkt zur Talstation. Einige Tandemunternehmen bieten nach vorheriger Absprache sogar einen Abholservice vom Bahnhof an.  

Bergbahn und Preise (Saison 2025/2026)

Die Auffahrt erfolgt in zwei Sektionen und dauert insgesamt etwa 15 Minuten. Die Seilbahn verkehrt im Sommerbetrieb (bis ca. 9. November) täglich von 09:00 bis 17:00 Uhr im Halbstundentakt.  

Ticket-Typ für Piloten Preis (Erwachsene) Einzelfahrt (Bergfahrt)

19,50 €

Landegebühr (Tageskarte)

4,00 €

10er-Karte (übertragbar)

155,00 €

Saisonkarte

270,00 €

 

Wichtig für Gastpiloten: Wer nicht Mitglied der Hochfellnflieger Bergen e.V. oder des DFC-Achental e.V. ist, muss an der Kasse zwingend eine Tagesmitgliedschaft erwerben, welche die Nutzung der Start- und Landeplätze legitimiert. Drachenflieger profitieren davon, dass ihre Geräte auf dem Dach der Seilbahnkabine transportiert werden können.  

Der Fußweg zum Start

Nach dem Verlassen der Bergstation am Gipfel sind die Startplätze in einem etwa fünfminütigen, leichten Spaziergang zu erreichen. Der Weg führt über alpines Gelände, ist jedoch gut ausgebaut. Ein geologischer Lehrpfad mit 22 Informationstafeln säumt den Gipfelrundweg, was die Wartezeit auf das passende thermische Fenster verkürzt.

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Flugbedingungen: Aerologie, Thermik und XC-Potenzial

Der Hochfelln ist kein "einfacher" Berg. Seine Lage direkt am Alpenrand macht ihn zu einem komplexen thermodynamischen System, das sowohl von den Bergen als auch vom Flachland beeinflusst wird.  

Typische Thermikzeiten und Jahreszeiten

Die thermische Aktivität beginnt am Osthang oft schon sehr früh am Morgen, sobald die ersten Sonnenstrahlen die Felswände und steilen Wiesen unterhalb des Gipfels erwärmen. An guten Tagen lösen sich die ersten "Bärte" bereits gegen 10:00 Uhr ab. Die beste Jahreszeit für weite Streckenflüge ist das zeitige Frühjahr, da der Berg aufgrund seiner Exposition oft früh schneefrei ist und die Labilität der Luftmasse zu dieser Zeit maximale Steigwerte ermöglicht. Im Herbst hingegen bietet der Hochfelln oft ruhige Panoramaflüge mit kristallklarer Sicht auf den Chiemsee, was besonders bei Tandempiloten beliebt ist.  

Windsysteme und Gefahrenlagen

Die Kenntnis der lokalen Windphänomene ist für die Sicherheit am Hochfelln entscheidend.

Der Bayerische Wind: Dieser Nordwind aus dem Alpenvorland weht oft zuverlässig ab dem Nachmittag. Er erschwert das "Heimkommen" zum Landeplatz in Bergen massiv, da er auf der 6 km langen Flugstrecke als Gegenwind wirkt.  

Die Nordost-Gefahr: Wie bereits erwähnt, führt Nordostwind zu massiven Turbulenzen am Hauptstartplatz. Piloten sollten bei dieser Windrichtung extrem vorsichtig sein oder auf einen Start verzichten.  

Föhn: Der Hochfelln liegt im Einflussbereich des Alpinen Föhns. Anzeichen wie Lenticularis-Wolken oder ein starker Druckgradient zwischen Nord- und Südseite der Alpen sind absolute Ausschlusskriterien für einen Flug.  

XC-Potenzial: Wege in die Zentralalpen

Der Hochfelln ist berühmt für seine Streckenflug-Optionen. Der klassische Einstieg erfolgt über den "Hausbart" rechts des Startplatzes. Von dort aus stehen verschiedene Routen zur Verfügung:  

Die Südroute (Pinzgau-Express): Piloten fliegen über die Haaralm und die oft turbulente Hörndlwand zum Grünwaldkopf. Die Schlüsselstelle ist das Dürnbachhorn: Hier muss maximale Höhe getankt werden, um die thermisch schwache Winklmoosalm zu überqueren und die Steinplatte zu erreichen.  

Die Ost-West-Route: Entlang des Alpentrakts in Richtung Kampenwand oder Rauschberg.  

FAI-Dreiecke: Ambitionierte Piloten nutzen den Hochfelln als Eckpunkt für große Dreiecke, die über Bad Reichenhall bis Lofer und zurück führen.  

Ein wichtiger Hinweis für XC-Piloten: Man sollte den Berg erst mit einer Höhe von mindestens 2.200 m NN verlassen, um die langen Waldstrecken sicher überbrücken zu können.

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Geheimtipps von lokalen Experten und Cracks

Was den offiziellen DHV-Eintrag oft vermissen lässt, sind die "Soft Skills" des Geländes – das Wissen, das man normalerweise nur nach einem Landebier im Vereinsheim erfährt.

Wo steht der Bart?

Neben dem bekannten Hausbart gibt es zuverlässige Triggerpunkte an den Felsabbrüchen der Tröpflwand und im Bereich der Strohnschneid. Lokale Piloten beobachten oft die Greifvögel, die in den Felswänden unterhalb der Taborkapelle aufdrehen. Ein weiterer Tipp: Bei schwacher Thermik am Vormittag lohnt es sich, geduldig an den südost-exponierten Prallhängen zu "parken", bis die Sonne den "Thermikofen" richtig angeheizt hat.  

Die häufigsten Fehler von Neulingen

Zu tiefer Abflug: Viele Piloten unterschätzen die Distanz zum Landeplatz. Wer zu früh "sticht", landet oft in den Bäumen oder auf einem der wenigen, oft turbulenten Notlandeplätze wie Pattenberg.  

Ignorieren der Materialseilbahn: Der Überflug nach Westen ist unterhalb der Grathöhe durch die Materialseilbahn begrenzt. Ein Verstoß gegen diese Regel führt nicht nur zu gefährlichen Situationen, sondern gefährdet auch die Zulassung des Geländes.  

Falsche Einschätzung des Talwindes: In Bergen kann der Talwind am Nachmittag recht kräftig werden. Ein zu zaghafter Endanflug führt bei dem vorhandenen Windgradienten oft zu harten Landungen.  

Digitale Helfer der Locals

Einheimische Piloten verlassen sich nicht nur auf den Windmesser der Seilbahn, sondern nutzen gezielt die Webcams am Gipfel, um die Wolkenbasis und die Windrichtung an den verschiedenen Hängen zu prüfen.  

Webcam-Position Fokus Bergstation Süd 1 & 2

Überprüfung der Föhn-Anzeichen und Süd-Thermik

Bergstation NW

Sicht auf das Vorland und eventuelle Frontensysteme

Mittelstation

Einschätzung der Talwindstärke und Sichtverhältnisse

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Sicherheit, Luftraum und besondere Regeln

Die Komplexität des Luftraums am Alpenrand erfordert eine akribische Vorbereitung. Der Hochfelln liegt zwar nicht direkt in der CTR Salzburg, aber Streckenflüge nach Osten führen sehr schnell in deren Bereich.  

Luftraum-Beschränkungen (CTR/TMA Salzburg)

In der Kontrollzone (CTR) Salzburg gilt ein generelles Flugverbot für Gleitschirme. Wer in Richtung Gaisberg oder Salzburg Stadt fliegt, muss die vertikalen und horizontalen Grenzen der TMA LOWS genau kennen. Verstöße werden hier streng geahndet und gefährden den Betrieb des Flughafens Salzburg.  

Naturschutzauflagen (SEHR WICHTIG)

Der Hochfelln ist Teil eines sensiblen Ökosystems. Um den Fortbestand des Fluggeländes zu sichern, wurden strikte Vereinbarungen mit den Naturschutzbehörden getroffen.  

Strohnschneid: Darf nicht überflogen werden. Eine Mindesthöhe von 300 m über Grund ist einzuhalten.  

Gröhrkopf / Haaralmschneid: Bei Flügen Richtung Süden müssen diese Gebiete mit mindestens 200 m Höhe überflogen werden. Die Flugzeiten sind hier auf 10:00 bis 14:00 Uhr beschränkt.  

Konturenflüge: Das bodennahe Fliegen entlang der Hänge ist im Bereich der Startplätze aus Sicherheits- und Naturschutzgründen untersagt.  

Notfall-Infos und Kontakt

Im Falle eines Baumlandung oder eines Unfalls ist die Rettungskette im Chiemgau gut organisiert. Dennoch gilt: Das Gelände ist weitläufig und bewaldet. Das Mitführen eines voll aufgeladenen Handys und eines Funkgeräts ist Pflicht.  

Geländehalter: Hochfellnflieger Bergen e.V., Lindenweg 10, 83356 Bergen.  

Notruf: 112 (Bergwacht Bayern).

Flugfunk: Die lokale Frequenz sollte beim Verein erfragt werden.

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Das Drumherum: Kulinarik, Unterkunft und Alternativen

Ein Flugtag am Hochfelln ist erst dann komplett, wenn auch das gesellschaftliche Programm stimmt.

Beste Einkehr nach dem Flug

Hochfellnhaus (Gipfel): Das höchstgelegene Gasthaus der Region bietet klassische bayerische Küche. Der Sonntagsbrunch ist legendär, erfordert aber eine Reservierung.  

Bründlingalm (Mittelstation): Ein beliebter Treffpunkt für Wanderer und Flieger gleichermaßen. Ideal, um bei einem Spezi die Flugroute der anderen zu analysieren.  

Mühlwinkler Hof (Bergen): Hier findet der monatliche Stammtisch der Hochfellnflieger statt (jeden letzten Mittwoch im Monat um 19:30 Uhr). Der perfekte Ort, um Kontakte zu knüpfen.  

Übernachtungsmöglichkeiten

Für Piloten, die länger bleiben wollen, bietet Bergen verschiedene Optionen:

Campingplatz Wagnerhof: Nur einen Steinwurf von der Talstation entfernt, sehr fliegerfreundlich.  

Hotel Salzburger Hof: Eine gehobene Option in Bergen, oft von Tandempiloten empfohlen.  

Parkplatz Bergen: Wie erwähnt, ist eine Nacht im Camper oft geduldet, sofern man sich an die Regeln hält.  

Alternativ-Startplätze bei falschem Wind

Sollte der Wind am Hochfelln nicht passen, bieten sich im Umkreis von 30 Minuten Fahrtzeit hervorragende Alternativen an:

Unternberg (Ruhpolding): Ideal bei Nord- oder Westwind, weniger anspruchsvoll als der Hochfelln.  

Rauschberg (Ruhpolding): Ein Thermikberg par excellence, besonders bei Ostlagen eine Wucht.  

Kampenwand (Aschau): Gut bei Nordwest-Lagen, bietet ebenfalls ein grandioses Panorama.  

Fazit: Ein Berg für Könner

Der Hochfelln ist die "Kür" im bayerischen Alpenraum. Wer hier fliegt, sucht die Herausforderung des Streckenflugs und die Erhabenheit eines hochalpinen Gipfels. Die Kombination aus exzellenter Infrastruktur, einer engagierten lokalen Pilotengemeinschaft und der thermischen Power des Berges macht ihn zu einem der besten Fluggebiete Deutschlands. Doch der Respekt vor der Natur und den Regeln ist der Schlüssel, damit dieses Juwel noch lange für uns Flieger erhalten bleibt.  

Hinweis für Erstbeflieger: Eine Einweisung durch ein Vereinsmitglied der Hochfellnflieger wird dringend empfohlen, um die Feinheiten des Geländes und die Notlandeoptionen im Detail zu besprechen.

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