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Allmend/Büchelberg

Startplätze:1
Koord.:49.1344°N, 9.6028°E
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Geländekarte

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Start- & Landeplätze

1 Startplatz, 0 Landeplatzätze

Allmend

Start
Höhe455m ü. M.
Koord.49.1344, 9.6028
WindNW, SO
Korrekt?

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Ausführliche Recherche und lokales Wissen

Overview

Analysebericht: Das Fluggelände Allmend/Büchelberg – Ein technisches und journalistisches Dossier für den anspruchsvollen Flugsport

Die professionelle Analyse von Fluggeländen im Bereich des Gleitschirm- und Drachenfliegens erfordert eine Symbiose aus meteorologischem Fachwissen, topografischem Verständnis und einer tiefgreifenden Kenntnis der lokalen regulatorischen Rahmenbedingungen. Das Gelände Allmend/Büchelberg in der Region Michelfeld stellt hierbei ein exemplarisches Modell für die moderne Nutzung von Schleppgeländen in Deutschland dar. Dieser Bericht untersucht die infrastrukturellen, flugtaktischen und sozioökonomischen Faktoren, die diesen Standort definieren.

Executive Summary für Piloten

Das Fluggelände Allmend/Büchelberg (DHV-Geländenummer 621) ist ein spezialisiertes Schleppgelände für Gleitschirm- und Hängegleiterpiloten, das sich auf einem Hochplateau in der Gemeinde Michelfeld im Nordosten Baden-Württembergs befindet. Mit einer Schleppstrecke von 650 Metern und einer maximalen Ausklinkhöhe von etwa 450 Metern bietet es eine exzellente Basis für thermische Einstiege in das Brettachtal und den Mainhardter Wald. Das Gelände wird vom Verein Aufwind-Brettachtal e.V. verwaltet und unterliegt strengen Naturschutzauflagen, insbesondere einer saisonalen Sperrung vom 1. März bis zum 15. Juni sowie einer Deckelung auf 30 Flugtage pro Jahr. Für Streckenflüge (XC) ist die Lage aufgrund der Nähe zum Luftraum Schwäbisch Hall taktisch anspruchsvoll. Die Eignung umfasst sowohl die Schulung als auch den fortgeschrittenen Thermikflug, wobei Gastpiloten zwingend eine Einweisung benötigen.  

Geografische und Geologische Standortanalyse

Das Gelände Allmend/Büchelberg liegt strategisch eingebettet in die Schichtstufenlandschaft des Hohenloher Landes. Die topografische Beschaffenheit des Büchelbergs ist geprägt durch ein weitläufiges Plateau auf ca. 455 m ü. NN, das abrupt in das Brettachtal abfällt. Geologisch betrachtet befindet sich der Standort im Bereich des Keupers, wobei die harten Sandsteinschichten des Mainhardter Waldes die markanten Kanten bilden, die für die thermische Ablösung von entscheidender Bedeutung sind.  

Topografische Kennzahlen

Die folgenden Daten bilden das Fundament für die flugbetriebliche Planung und die Konfiguration der Fluginstrumente.

Parameter Wert / Spezifikation Quelle Geländebezeichnung Allmend/Büchelberg (Michelfeld) DHV-Geländenummer 621 Koordinaten (Start/Winde) N49 ∘ 08 ′ 03.88 ′′ E09 ∘ 36 ′ 10.01 ′′ Höhe NN (Plateau) 455 m Geländeart Schleppgelände (Windenstart) Startrichtungen Nordwest (NW), Südost (SO) Schleppstreckenlänge 650 m Max. Schlepphöhe 450 m über Grund (GND) Zulassung 1-sitzig / Schulung (GS & HG)   Infrastruktur und Logistik: Zugang zum Büchelberg

Die Erschließung des Geländes Allmend/Büchelberg erfolgt primär über die Gemeinde Michelfeld und den Ortsteil Untersteinbach. Die logistische Kette ist auf den Windenbetrieb optimiert, was bedeutet, dass der klassische Aufstieg zu Fuß entfällt, die Anreiseplanung jedoch präzise auf die Betriebszeiten des Vereins abgestimmt sein muss.  

Anfahrt und Stellplatzmanagement

Die Anreise mit dem Kraftfahrzeug erfolgt über die Bundesstraße B14 oder die lokalen Landstraßen aus Richtung Öhringen oder Schwäbisch Hall. Ein bekannter Orientierungspunkt für die lokale Pilotencommunity ist der Bereich um Siggi Seiler in Scheppach, der oft als Sammelpunkt für das Kinderferienprogramm und Vereinsaktivitäten dient. Fahrzeuge müssen strikt auf den ausgewiesenen Flächen abgestellt werden, um Konflikte mit der Landwirtschaft und den Anwohnern in Büchelberg zu vermeiden. Die direkte Zufahrt zum Plateau ist für Vereinsfahrzeuge zur Verbringung der Winde und des Equipments gestattet.  

Mobilitätsoptionen am Standort

Im Gegensatz zu alpinen Standorten existiert am Büchelberg keine Bergbahn. Die Überwindung der Höhendifferenz erfolgt ausschließlich durch den Windenstart. Der Fußweg vom Parkbereich zur Startlinie beträgt je nach Aufstellung der Winde lediglich 5 bis 10 Minuten über ebenes Gelände, was den Standort auch für Piloten mit schwerer Ausrüstung oder für Tandem-Sondereinsätze attraktiv macht.  

Meteorologie und Flugtaktik im Schleppgelände

Die meteorologische Eignung der Allmend/Büchelberg basiert auf ihrer Lage als "Schnittstelle" zwischen der Hohenloher Ebene und den bewaldeten Höhen des Mainhardter Waldes. Diese Konstellation erzeugt spezifische thermische Muster, die eine präzise Flugtaktik erfordern.

Thermikgenese und Triggerpunkte

Das Plateau des Büchelbergs fungiert als natürliche Heizfläche. Aufgrund der umliegenden Täler löst die Thermik hier oft früher ab als im flachen Umland. Die besten thermischen Bedingungen finden sich typischerweise ab dem späten Vormittag (ca. 11:00 Uhr), wenn die Sonne die südwestlich und südöstlich orientierten Hangflanken ausreichend erwärmt hat.  

Ein entscheidender Faktor ist die Bodenbeschaffenheit. Die umliegenden Rapsfelder und Getreideflächen in der Blütephase (Mai/Juni – nach der Sperrfrist) erzeugen starke thermische Blasen, die oft im 45-Grad-Winkel zur Windrichtung versetzt aufsteigen. Piloten nutzen den Windenstart, um direkt in diese Ablösebereiche geschleppt zu werden.  

Windfenster und aerodynamische Grenzen

Die Startrichtungen NW und SO decken die in Deutschland dominierenden Windlagen ab. Die Grenze für einen sicheren Windenstart liegt bei konstanten Windgeschwindigkeiten von etwa 20-25 km/h. Bei böigen Bedingungen oder starkem Seitenwind ist der Betrieb einzustellen, da die Gefahr von Seilrissen oder instabilen Flugzuständen in der Schleppphase steigt.  

Physikalisch lässt sich die Steigrate v y ​

während des Schleppvorgangs durch die Seilkraft F z ​

und den Anstellwinkel α annähern:

v y ​

=v flug ​

⋅sin(α)+v wind ​

Die maximale Ausklinkhöhe von 450 m ermöglicht es, auch bei schwacher Basishöhe den Anschluss an die Thermik zu finden, sofern der Pilot direkt nach dem Ausklinken in den LUV-Bereich des Plateaus steuert.  

Gefahrenquellen: Lee und Turbulenz

Besondere Vorsicht ist bei Westwindlagen geboten. Obwohl das Gelände für NW-Starts zugelassen ist, können bei reinem Westwind Verwirbelungen an den bewaldeten Kanten des Büchelbergs entstehen. Die Flugordnung schreibt daher vor, dass Flüge in westliche Richtungen nur mit "ausreichender Höhe" durchgeführt werden dürfen, um ein sicheres Erreichen der Hangaufwindzonen zu garantieren. Ein verfrühtes Abfliegen in das Lee der Waldränder führt unweigerlich zu starkem Sinken und eingeschränkten Landeoptionen.  

Streckenflug-Potential (XC) und Luftraummanagement

Für ambitionierte Streckenflieger bietet die Allmend/Büchelberg interessante, wenn auch anspruchsvolle Möglichkeiten. Die Region ist Teil des DHV-XC Netzwerks, wobei Flüge von diesem Standort oft taktisches Geschick beim Umfliegen von Lufträumen erfordern.  

Taktische Routenwahl

Nordost-Route: Ein klassischer Weg führt entlang der Kocher-Jagst-Ebene. Hier profitieren Piloten von weiten, thermisch aktiven Agrarflächen.

Südwest-Route: Der Flug in den Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald hinein bietet eine spektakuläre Kulisse, ist jedoch aufgrund der hohen Waldanteile landetechnisch schwieriger.  

Kritische Luftraumstruktur

Die unmittelbare Nähe zum Flugplatz Schwäbisch Hall-Hessental (EDTY) ist der limitierende Faktor. Piloten müssen die tagesaktuellen Aktivierungen der RMZ (Radio Mandatory Zone) oder kontrollierter Lufträume beachten. Ein unautorisierter Einflug in den Luftraum von Schwäbisch Hall führt nicht nur zu rechtlichen Konsequenzen für den Piloten, sondern gefährdet unmittelbar die Genehmigung des gesamten Fluggeländes.  

Naturschutz und rechtlicher Rahmen: Die "30-Tage-Regel"

Das Gelände Allmend/Büchelberg ist ein Paradebeispiel für die strengen ökologischen Auflagen, unter denen Luftsport in Deutschland heute stattfindet. Die Genehmigung durch die Naturschutzbehörden ist an präzise definierte Bedingungen geknüpft.  

Saisonale und operative Einschränkungen

Das empfindliche Gleichgewicht zwischen Sport und Fauna wird durch eine klare Zeitstruktur gewahrt:

Zeitraum Regelung Hintergrund

Korrekt?

März - 15. Juni Absolutes Flugverbot Schutz der Brut- und Setzzeit

Ganzjährig Überflugverbot Parcels 36, 37, 38 Schutz wertvoller Biotope Ganzjährig Max. 30 Flugtage pro Jahr Begrenzung der Störungsintensität Export to Sheets

Diese 30-Tage-Regel bedeutet, dass der Verein Aufwind-Brettachtal e.V. jeden Flugtag akribisch dokumentieren muss. Für Piloten bedeutet dies: Ein spontaner Besuch ohne vorherige Absprache ist nahezu unmöglich. Eine Kontaktaufnahme mit dem Geländehalter ist obligatorisch.  

Das Überflugverbot (Red Zones)

Die Flurstücke 36, 37 und 38 sowie die angrenzenden Waldrandbereiche sind als ökologisch höchst wertvoll eingestuft. Diese Gebiete müssen großräumig umflogen werden. Lokale Piloten nutzen diese Gebiete oft als visuelle Referenzpunkte, um die Grenzen des zulässigen Flugsektors zu definieren. Ein Verstoß gegen diese Regel wird vereinsintern und behördlich sanktioniert.  

Lokale Expertise und Geheimtipps

Über die nackten Daten hinaus gibt es am Büchelberg Erkenntnisse, die nur durch langjährige Erfahrung gewonnen werden können.

Thermische Hotspots

Erfahrene Piloten berichten, dass die "Pumpstationen" der Thermik oft über den dunklen Waldkanten im Nordwesten liegen, wenn die Sonne am Nachmittag in einem steilen Winkel auf die Bäume trifft. Wenn der Wind aus Südost kommt, fungiert die Kante des Plateaus als Triggerpunkt für eine sogenannte "Leethermik", die zwar turbulent sein kann, aber oft sehr hohe Steigraten bietet.  

Newbie-Fehler vermeiden

Ein häufiger Fehler von Piloten, die wenig Erfahrung im Windenschlepp haben, ist das zu frühe Ausklinken bei gefühltem Steigen. Oft handelt es sich dabei nur um eine kurzzeitige Blase. Es wird empfohlen, den Schleppvorgang bis zum Erreichen der maximalen Höhe von 450 m durchzuziehen, um einen größeren Suchradius für den ersten stabilen Bart zu haben. Ein weiterer Fehler ist die Unterschätzung der Winddrift: Da das Gelände auf einem Plateau liegt, kann der Wind in 400 m Höhe deutlich stärker sein als am Boden, was die Rückkehr zum Landeplatz erschweren kann.  

Webcams und Wetter-Monitoring

Lokale Piloten verlassen sich nicht nur auf den Windsack. Zur Vorbereitung werden folgende digitale Ressourcen genutzt:

Webcam Schwäbisch Hall: Bietet einen Echtzeit-Blick auf die Basis und die Bewölkungsentwicklung im Tal.  

Windstationen des LWD Tirol/Windy: Zur Einschätzung der überregionalen Windströmung.  

Holfuy-Stationen: Soweit verfügbar in den benachbarten Mittelgebirgen (z.B. Sauerland oder Schwarzwald), um die Thermikgüte des Tages zu extrapolieren.  

Das soziale Gefüge: Verein und Gastregelung

Der Verein Aufwind-Brettachtal e.V. ist das Herzstück des Flugbetriebs. Die Mitglieder engagieren sich stark im Kinderferienprogramm und in der Jugendarbeit, was dem Verein eine hohe Akzeptanz in der Gemeinde Michelfeld verschafft.  

Gastflug-Protokoll

Gastpiloten sind am Büchelberg grundsätzlich willkommen, sofern sie die Voraussetzungen erfüllen:

Gültige Lizenz und Versicherung: Ohne Nachweis ist kein Start möglich.  

Einweisung: Ein Vereinsmitglied muss den Gastpiloten über die spezifischen Flugverbotszonen (Parcels 36-38) und die Windenregeln informieren.  

Tagesgebühr: Diese dient dem Erhalt der Winde und des Geländes.

Ausrüstung: Ein einsatzbereites Handy und eine Baumlandungs-Sicherung (Bandschlinge) werden dringend empfohlen.  

Alternative Fluggelände der Region

Sollte der Wind am Büchelberg nicht passen, bietet der Verein Aufwind-Brettachtal oder benachbarte Clubs Ausweichmöglichkeiten:

Heinsheim (Birnhälde): Ein ausgezeichnetes Ostgelände am Neckar, das jedoch aktuell Einschränkungen für Gäste hat.  

Adolzfurt: Ein Hanggelände mit 140 m Höhendifferenz für Gleitschirme und Hängegleiter.  

Büchelberg (Pfalz): Nicht zu verwechseln mit dem Michelfelder Standort! Dieses Gelände bei Annweiler wird von den "Duddefliechern" betrieben und ist ein reines Hanggelände.  

Kulinarik und Unterkunft: Der Reisejournalist-Guide

Michelfeld und das Hohenloher Land sind bekannt für ihre Gastfreundschaft und die exzellente regionale Küche. Nach einem erfolgreichen Flugtag bietet die Umgebung zahlreiche Möglichkeiten zur Entspannung.

Gastronomie-Empfehlungen in Michelfeld Name Spezialität Besonderheit Bürgerstüble Büchelberg Schwäbische Küche

Direkt am Ort, Treffpunkt für Lokale

Landgasthof "Adler" Regionale Fleischgerichte

Traditionelles Ambiente

Ammos (Michelfeld) Griechische Küche

Moderne Atmosphäre im Gewerbegebiet

D'r Rechenmacher Hausmannskost

Familiär geführt

  Übernachtung für Piloten-Wochenenden

Für Piloten, die eine weitere Anreise haben, bieten sich verschiedene Unterkünfte an:

Naturfreundehaus Lemberg: Eine einfache und kostengünstige Option für Outdoor-Begeisterte.  

Ferienwohnung Beck oder Landliebe: Komfortable Wohnungen direkt in Michelfeld, ideal für Selbstversorger.  

Hotel in Schwäbisch Hall: Wer ein wenig Luxus nach dem Fliegen sucht, findet in der historischen Altstadt von Schwäbisch Hall hochwertige Hotels, teilweise mit Michelin-ausgezeichneter Gastronomie.  

Sicherheit und Notfallmanagement

Die Sicherheit hat am Büchelberg oberste Priorität. Der Windenstart ist ein technischer Vorgang, der keine Nachlässigkeit erlaubt.

Besondere Sicherheitsregeln

Vario-Pflicht: Zur Vermeidung von Luftraumverletzungen und zur optimalen Thermiknutzung ist ein GPS-gestütztes Vario für Gastpiloten am Büchelberg de facto Standard.  

Funkkommunikation: Während des Schleppvorgangs ist Funkkontakt zwischen Windenführer und Pilot vorgeschrieben.

Lande-Einteilung: Da Start und Landung auf demselben Plateau stattfinden, ist eine klare Kommunikation und eine vorausschauende Landeeinteilung notwendig, um Konflikte mit dem Seilrückholfahrzeug oder startenden Piloten zu vermeiden.  

Notfallkontakte

Im Falle eines Unfalls oder einer Baumlandung sind folgende Informationen wichtig:

Notruf: 112 (Euronotruf)

Koordinaten für Rettungshubschrauber: 49 ∘ 08 ′ 04 ′′ N,9 ∘ 36 ′ 10 ′′ E  

Zuständiger Verein: Aufwind-Brettachtal e.V.  

Fazit der Analyse

Das Fluggelände Allmend/Büchelberg ist ein Juwel der Flachlandfliegerei in Süddeutschland. Es besticht nicht durch immense Höhendifferenzen, sondern durch die Qualität seines thermischen Anschlusses und die professionelle Verwaltung durch den lokalen Verein. Die Kombination aus technischem Anspruch beim Windenstart und der notwendigen taktischen Disziplin beim Umfliegen von Naturschutz- und Lufträumen macht es zu einem idealen Trainingsgelände für ambitionierte Thermik- und Streckenflieger.

Für den reisenden Piloten bietet Michelfeld eine perfekte Mischung aus sportlicher Herausforderung und schwäbischer Gemütlichkeit. Wer die Sperrfristen beachtet und sich respektvoll in die Vereinsstrukturen integriert, wird am Büchelberg Flugerlebnisse finden, die weit über das übliche "Absaufen" im Flachland hinausgehen. Der Schlüssel zum Erfolg an diesem Standort liegt in der Geduld: Die 30 Flugtage pro Jahr sind rar gesät – wer einen davon erwischt, sollte bereit sein, das Maximum aus der Thermik des Mainhardter Waldes herauszuholen.

Der Büchelberg ist somit mehr als nur ein Startplatz; er ist ein Symbol für die erfolgreiche Integration von Flugsport, Naturschutz und regionaler Identität. Piloten, die hier fliegen, tragen die Verantwortung, dieses empfindliche Gefüge durch regelkonformes Verhalten zu bewahren.

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