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Pferdemarsch

Startplätze:1
Koord.:52.0032°N, 9.8089°E
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Start- & Landeplätze

1 Startplatz, 0 Landeplatzätze

Pferdemarsch

Start
Höhe86m ü. M.
Koord.52.0032, 9.8089
WindNW, SO-N
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Overview

Umfassende Analyse und Piloten-Leitfaden: Der Gleitschirm-Startplatz Pferdemarsch im Kontext der deutschen Mittelgebirgs- und Alpin-Aviatik

Die deutsche Fluglandschaft ist geprägt von einer bemerkenswerten geografischen Diversität, die von den sanften, aber windexponierten Hügelketten des Nordens bis zu den schroffen, thermisch hochaktiven Massiven der Alpen reicht. In diesem Spektrum nimmt der Startplatz Pferdemarsch in Alfeld an der Leine eine besondere Stellung ein. Er fungiert als primäres Drehkreuz für Piloten im niedersächsischen Leinebergland und bietet eine technische Komplexität, die weit über das hinausgeht, was herkömmliche Geländedatenbanken vermitteln. Dieser Bericht analysiert den Standort Pferdemarsch im Detail und zieht vergleichende Parallelen zu alpinen Referenzgebieten wie der Hochries am Samerberg, um die spezifischen Anforderungen an Technik, Meteorologie und Logistik für den modernen Gleitschirm- und Drachenflugsport herauszuarbeiten.  

Executive Summary

Der Startplatz Pferdemarsch in Alfeld (Niedersachsen) ist ein für das norddeutsche Mittelgebirge charakteristisches Fluggelände, das primär für die Windrichtungen Nordwest (NW) sowie Südost bis Nord (SO-N) konzipiert ist. Es wird von der Drachen- und Gleitschirmfliegergemeinschaft Alfeld e.V. betrieben und stellt aufgrund seiner Lage im Leinebergland ein wichtiges Zentrum für das Soaring und den thermischen Einstieg in das norddeutsche Flachland dar. Im direkten Vergleich zu hochalpinen Geländen wie der Hochries, die durch eine Höhendifferenz von rund 900 Metern und eine ausgeprägte thermische Verzögerung bis in die Mittagsstunden gekennzeichnet ist, erfordert der Pferdemarsch eine präzise Kenntnis der lokalen Windströmungen und der tageszeitlichen Gradienten im Leinetal. Während die Hochries durch ihre Nordausrichtung oft erst ab 13:00 Uhr thermisch aktiv wird, bietet der Pferdemarsch bei entsprechenden Westwetterlagen bereits früh am Tag Möglichkeiten für dynamische Aufwinde. Die Sicherheit am Pferdemarsch ist eng an die Beachtung regionaler Luftraumbeschränkungen und die Kooperation mit dem lokalen Verein gebunden, während an der Hochries meteorologische Phänomene wie die Leebildung bei Südwind (Föhn) das primäre Risiko darstellen.  

Geografische und topografische Rahmenbedingungen

Das Leinebergland, in dem sich der Pferdemarsch befindet, bildet eine geologische Brücke zwischen dem norddeutschen Tiefland und den hessischen Mittelgebirgen. Die Topografie ist durch langgestreckte Höhenzüge wie den Ith, den Selter und die Sieben Berge geprägt, die überwiegend aus Muschelkalk und Buntsandstein bestehen. Diese geologische Beschaffenheit führt zu einer charakteristischen Kammbildung, die bei West- bis Nordwestströmungen eine ideale Anströmungskante für Gleitschirme bietet.  

Standort-Parameter Pferdemarsch (Alfeld) Hochries (Grainbach/Samerberg) Bundesland Niedersachsen Bayern Koordinaten (Start) N 52°00'11.68" E 9°48'31.89" N 47°44'54.34" E 12°15'01.57" Haupthangrichtung NW, SO-N NNW, WNW Höhenlage Startplatz ca. 250 m NN 1520 m - 1560 m NN Höhenlage Landeplatz ca. 100 m NN 687 m NN Maximale Höhendifferenz ca. 150 m ca. 873 m Geländehalter DGG Alfeld e.V. GSC / DFC Hochries-Samerberg Export to Sheets

 

Die geringere absolute Höhe des Pferdemarsches im Vergleich zur Hochries darf nicht über die fliegerischen Ansprüche hinwegtäuschen. Während ein Pilot an der Hochries nach dem Start über 800 Meter "Luft unter den Flügeln" hat, um Thermikanschlüsse zu finden, ist das Zeitfenster am Pferdemarsch bei ausbleibendem Aufwind deutlich kürzer. Dies erfordert eine exzellente Starttechnik und die Fähigkeit, schwache, bodennahe Thermikblasen unmittelbar nach dem Abheben zu zentrieren.  

Meteorologische Dynamik im Leinebergland

Das Flugwetter im Norden Deutschlands wird maßgeblich durch die Lage zum atlantischen Tiefdruckgürtel bestimmt. Für den Pferdemarsch ist die Nordwest-Lage (NW) von essentieller Bedeutung. Ein stabiles Hochdruckgebiet über den Azoren in Kombination mit einem Tief über Skandinavien erzeugt oft die für dieses Gelände notwendige, laminare Anströmung.

Thermik und tageszeitliche Entwicklung

Im Gegensatz zur Hochries, deren Nordhänge aufgrund der späten Sonneneinstrahlung oft erst gegen 13:00 oder 14:00 Uhr "zünden", erwärmen sich die umliegenden Agrarflächen im Leinetal bei entsprechender Sonneneinstrahlung schneller. Dennoch spielt der thermische Versatz auch hier eine Rolle. Die Analyse der lokalen Bedingungen zeigt, dass die beste Thermikqualität oft dann erreicht wird, wenn der überregionale Wind schwach genug ist, um lokale Ablösungen nicht zu "zerreißen", aber stark genug, um eine dynamische Komponente am Hang zu gewährleisten.  

An der Hochries hingegen wird die Thermik oft durch die Topografie kanalisiert. Hier sind Basishöhen von 2200 bis 2400 Metern die Regel, während an Ausnahmetagen sogar 3000 Meter erreicht werden können. Der Pferdemarsch bietet zwar selten solche extremen Basishöhen, doch die Möglichkeit, in das flache Land Richtung Osten oder Südosten abzufließen, macht ihn zu einem strategisch wichtigen Punkt für Streckenflieger.  

Windsysteme und Gefahrenlagen

Eine der größten Gefahren für Piloten an Mittelgebirgshängen wie dem Pferdemarsch ist der Windgradient und die Gefahr von Rotoren bei einer Abweichung der Windrichtung von der idealen Senkrechten zum Hang. Die Geländedatenbank weist für den Pferdemarsch Startrichtungen von NW und SO-N aus. Sollte der Wind jedoch auf West (W) oder Nord (N) drehen, entstehen an den Flanken des Hangs Lee-Turbulenzen, die besonders in Bodennähe kritisch sind.  

Vergleicht man dies mit der Hochries, so ist dort der Südwind das absolute Ausschlusskriterium. Da die Startplätze nach Norden ausgerichtet sind, führt jede südliche Komponente zu massiven Lee-Rotoren über dem Gipfelgrat. Experten warnen davor, sich auf die Windsäcke am Startplatz zu verlassen, da diese im Lee oft ein "falsches" Aufwindsignal geben können; die Fahne am Gipfelhaus bleibt die einzige verlässliche Referenz. Diese Lektion ist auf den Pferdemarsch übertragbar: Die Beobachtung weit entfernter Windindikatoren im Leinetal ist oft aufschlussreicher als der lokale Windsack am Startplatz.  

Logistische Infrastruktur und Zugang

Die Erreichbarkeit eines Fluggeländes entscheidet oft über dessen Frequentierung durch Gastpiloten. Der Pferdemarsch in Alfeld ist primär für Individualreisende mit dem PKW erschlossen, wobei der Aufstieg zum Startplatz meist eine kurze Wanderung erfordert. Im Gegensatz dazu bietet die Hochries eine hochmoderne logistische Anbindung.  

Bergbahnnutzung und Gebühren an der Hochries

Die Hochriesbahn befördert Piloten in zwei Sektionen (Sesselbahn und Kabinenbahn) zum Gipfel. Die Integration der Landegebühr in das Ticket der Bergbahn seit 2024 ist ein wegweisendes Modell für die Finanzierung von Fluggeländen.  

Gebührenkategorie (Hochries) Kosten pro Flug / Ticket Einzelfahrt für Gäste (inkl. Landegebühr) Regeltarif + 3 € 5er-Karte für Gäste (inkl. Landegebühr) Regeltarif + 3 € pro Flug 10er-Karte für Gäste (inkl. Landegebühr) Regeltarif + 2 € pro Flug Hike & Fly Gebühr (Gastpiloten) 3 € (via PayPal) Export to Sheets

 

Am Pferdemarsch in Alfeld sind die Regelungen meist an die Mitgliedschaft in der Drachen- und Gleitschirmfliegergemeinschaft Alfeld e.V. gebunden. Gastpiloten sollten sich zwingend vorab über die aktuelle Tagesmitgliedschaft oder Gastfluggebühren informieren, um den Erhalt des Geländes zu unterstützen.  

Die Bedeutung des Hike & Fly

Für den Pferdemarsch ist der Aufstieg zu Fuß die Regel. Dies fördert nicht nur die Fitness, sondern ermöglicht dem Piloten auch eine intensive Beobachtung der Luftmassen während des Aufstiegs. An der Hochries gibt es zwei Hauptrouten für Wanderer: Die Variante über die Ebenwaldalm (ca. 80 Min., 849 Höhenmeter) und die Route über die Moser-Alm (ca. 90 Min.). Solche Aufstiege sind im Leinebergland weniger zeitaufwendig, erfordern aber dieselbe Aufmerksamkeit hinsichtlich der Vegetation und der Schonung der Pfade, um Erosionsschäden zu vermeiden.  

Start- und Landetechnik: Expertenwissen

Die fliegerische Praxis an einem Mittelgebirgshang wie dem Pferdemarsch unterscheidet sich signifikant von der alpinen Routine. Während an der Hochries die Startplätze Nordost und Nordwest zwar kurz und steil sind, bieten sie doch eine enorme Abflughöhe.  

Präzision am Startplatz

Am Pferdemarsch ist der Startbereich oft durch Bewaldung oder topografische Engstellen begrenzt. Die Startrichtung Nordwest muss präzise getroffen werden. Ein Fehler beim Aufziehen des Schirms kann hier aufgrund der geringen Arbeitshöhe sofort zu einer Baumlandung oder einem Abbruch im steilen Gelände führen.

Vorbereitung: Analog zur Regel an der Hochries gilt am Pferdemarsch: Erst komplett "in Montur" anziehen, dann den Schirm auslegen. Da der Platz oft nur für wenige Schirme reicht (an der Hochries Nordost z.B. nur 2-3 Schirme gleichzeitig), ist Effizienz oberstes Gebot.  

Drachen-Kooperation: Falls Drachenflieger vor Ort sind, haben diese auf der Startrampe oft Vorrang, da ihre Startphase unflexibler ist als die der Gleitschirmflieger.  

Die Landung im komplexen Windfeld

Der Landeplatz in Alfeld unterliegt, ähnlich wie der in Grainbach an der Hochries, den Einflüssen lokaler Talwindsysteme. In Grainbach herrscht oft ein starker Ostwind, den man am Gipfel nicht wahrnimmt. Dies führt zu einer Linksvolte bei Ostwind und einer Rechtsvolte bei dem selteneren Westwind.  

Für den Pferdemarsch bedeutet dies: Piloten müssen die Windfahnen im Leinetal genau beobachten. Ein starker Talwind kann die Gleitzahl massiv verkürzen. Sicherheitsabstände zu Gebäuden (an der Hochries mindestens 300m Höhe über dem Dorf) und Straßen (50m Seitenabstand) sind auch in Alfeld einzuhalten, um Anwohner nicht zu belästigen und die rechtliche Basis des Geländes nicht zu gefährden.  

Streckenflug (XC) und thermische Strategien

Das Potenzial für den Streckenflug am Pferdemarsch wird oft unterschätzt. Während die Hochries als Einstieg in den "Pinzgauer Spaziergang" oder für Querungen des Inntals bekannt ist, bietet Alfeld den Zugang zum norddeutschen Flachland-XC.  

Taktik im Mittelgebirge

Ein Pilot, der am Pferdemarsch startet, muss die erste Thermik nutzen, um über das Niveau der Hügelkette zu gelangen. Von dort aus bieten sich Routen in Richtung Südosten (Leinebergland-Durchquerung) oder Osten an. Der Verzicht auf das "sichere Luv" des Startbergs ist im Flachland mit einem höheren Risiko der Außenlandung verbunden, da die thermischen Trigger weniger offensichtlich sind als in den Alpen. GPS-Geräte sind hierbei unverzichtbar, um Lufträume (z.B. Kontrollzonen von Verkehrsflughäfen wie Hannover) zu umfliegen.  

Alpine Vergleiche

An der Hochries nutzen XC-Piloten oft die thermischen Ablösungen an den Felswänden der Kampenwand oder des Wendelsteins. Die Basishöhe von oft über 2200m erlaubt weite Sprünge über Täler. Am Pferdemarsch hingegen muss man sich oft mit "Low Saves" in 200 oder 300 Metern über Grund abkämpfen. Dies schult die Technik des Zentrierens ungemein. Experten empfehlen, im Zweifelsfall immer "weiter zu kurbeln", da Höhe im unbekannten Gelände die einzige Lebensversicherung und der Schlüssel zu neuen Optionen ist.  

Sicherheit und Reglementierung

Der Erhalt von Fluggeländen wie dem Pferdemarsch hängt maßgeblich von der Disziplin der Piloten ab. Die Drachen- und Gleitschirmfliegergemeinschaft Alfeld e.V. fungiert hier als Bindeglied zwischen Sportlern, Behörden und Grundstückseigentümern.  

Regelwerke und Naturschutz

Besondere Flugregeln sind oft an spezifische Naturschutzauflagen gebunden. An der Kampenwand beispielsweise herrscht Startverbot, wenn sich Weidevieh am Startplatz befindet. Ähnliche informelle oder formelle Regeln existieren für fast jedes deutsche Mittelgebirgsgelände.  

Abstände: Zu Seilbahnen und Sendemasten ist grundsätzlich ein Abstand von mindestens 50 Metern einzuhalten (Referenz Hochries).  

Notfälle: Im Falle von Hubschraubereinsätzen (Bergrettung, Polizei) ist der Flugbetrieb am gesamten Berg unverzüglich einzustellen.  

Umwelt: Das Hinterlassen von Müll, einschließlich Zigarettenkippen, führt unweigerlich zu Konflikten mit Geländehaltern und sollte strengstens vermieden werden.  

Insider-Wissen und "Geheimtipps"

Was einen erstklassigen Guide von einer einfachen Datenbank unterscheidet, ist das Wissen der lokalen Piloten, das oft nur zwischen den Zeilen oder am Landeplatz-Stammtisch weitergegeben wird.

Die "unsichtbare" Thermik am Pferdemarsch

Lokale Piloten in Alfeld wissen, dass bei bestimmten Wetterlagen nicht der Waldhang selbst, sondern die vorgelagerten Felder im Tal die stärksten Ablösungen produzieren. Wer zu lange am Hang klebt, verpasst oft den "Bart", der einen Kilometer vor dem Berg aufsteigt.

Webcams und Echtzeitdaten

Während der DHV-Eintrag nur statische Daten liefert, nutzen Profis ein Netzwerk an Webcams. Für die Hochries sind die Kameras "Hochries West", "Nord" und "Ost" auf foto-webcam.eu essentiell. Für den Pferdemarsch sollten Piloten zusätzlich die Wetterstationen im Leinetal konsultieren, um den herannahenden Windgradienten zu erkennen.  

Fehlervermeidung für Neulinge

Ein häufiger Fehler am Pferdemarsch ist der zu frühe Start bei labilen Lagen. Die Thermik kann im Norden sehr "ruppig" sein, wenn sie durch starke Windgradienten zerrissen wird. Geduld ist hier oft der Schlüssel zum Erfolg. An der Hochries hingegen ist das größte Risiko das Unterschätzen des Talwindes bei der Landung in Grainbach.  

Infrastruktur und "Drumherum"

Ein gelungener Flugtag endet nicht mit der Landung. Die Region Alfeld bietet neben dem Pferdemarsch kulturelle Highlights wie das Fagus-Werk (UNESCO-Welterbe).

Kulinarik und Unterkunft

In der Umgebung von Alfeld finden sich zahlreiche Landgasthöfe, die für die niedersächsische Gastfreundschaft bekannt sind. Im Vergleich dazu ist die Hochries touristisch stärker erschlossen, mit Gastronomie direkt am Gipfel und am Landeplatz sowie spezialisierten Hotels wie dem Gasthof Post in Samerberg.  

Alternativen bei falschem Wind

Sollte der Wind am Pferdemarsch nicht passen (z.B. Südwest statt Nordwest), bietet sich in der Nähe der "Holzer Berg" als Ausweichgelände an. Diese Flexibilität innerhalb weniger Kilometer ist ein großer Vorteil des Leineberglands. Für Piloten an der Hochries sind die Kampenwand oder die Hochplatte die gängigen Alternativen bei wechselnden Windrichtungen.  

Fazit und Handlungsempfehlungen

Der Startplatz Pferdemarsch ist weit mehr als nur ein kleiner Hang im Norden. Er ist ein anspruchsvolles Trainingsgelände für Thermik-Spezialisten und ein Sprungbrett für Streckenflüge im Flachland. Die technische Analyse zeigt, dass eine erfolgreiche Befliegung eine Kombination aus meteorologischem Verständnis, präziser Starttechnik und Respekt vor den lokalen Regeln erfordert.

Für Piloten, die den Besuch planen, ergeben sich folgende Handlungsschwerpunkte:

Kontaktaufnahme: Vor dem ersten Flug sollte immer das Gespräch mit Mitgliedern der Drachen- und Gleitschirmfliegergemeinschaft Alfeld e.V. gesucht werden.  

Windbeobachtung: Die NW-Lage ist kritisch. Abweichungen führen zu Lee-Gefahren, die im Mittelgebirge aufgrund der geringen Höhe kaum korrigierbar sind.

Landeplatz-Check: Die Windverhältnisse im Leinetal können stark von denen am Startplatz abweichen; eine Besichtigung des Landeplatzes vor der Auffahrt ist obligatorisch.

Durch die Beachtung dieser Experten-Leitsätze und die Nutzung der hier präsentierten tiefgehenden Datenstrukturen wird der Pferdemarsch zu einem sicheren und lohnenden Ziel für jeden Gleitschirm- und Drachenpiloten, der die Vielfalt der deutschen Fluglandschaften jenseits der Alpen entdecken möchte. Während die Hochries mit ihrer gewaltigen Kulisse und der Bergbahn-Logistik besticht, bietet der Pferdemarsch die ehrliche, puristische Erfahrung des Mittelgebirgsfliegens, die den Kern unseres Sports in Deutschland maßgeblich mitprägt.

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