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Hemau-Eichelberg

Startplätze:1
Koord.:49.0797°N, 11.7015°E
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Geländekarte

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Start- & Landeplätze

1 Startplatz, 0 Landeplatzätze

Hemau-Eichelberg

Start
Höhe494m ü. M.
Koord.49.0797, 11.7015
WindO, W
Korrekt?

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Overview

Analyse und Leitfaden für das Fluggelände Hemau-Eichelberg: Das Thermik-Zentrum auf dem Tangrintel

Das Fluggelände Hemau-Eichelberg stellt in der bayerischen Gleitschirmszene eine markante Besonderheit dar, die weit über die Grenzen des Landkreises Regensburg hinaus für ihre thermische Qualität und ihre strategische Bedeutung im Streckenflug bekannt ist. Während viele Piloten den Blick instinktiv gen Süden zu den Alpen richten, bietet diese Hochfläche im Bayerischen Jura eine Infrastruktur, die es erlaubt, die physikalischen Vorteile des Flachland-Thermiks fliegen zu nutzen, ohne die logistischen Hürden alpiner Bergbahnen in Kauf nehmen zu müssen. Der Tangrintel, wie diese Hochebene zwischen den Tälern der Altmühl und der Naab genannt wird, fungiert aufgrund seiner geologischen Beschaffenheit als hocheffizienter Wärmespeicher, was Hemau zu einem der verlässlichsten Startplätze für Piloten macht, die den Windenstart als präzise Methode zum Erreichen der Arbeitshöhe bevorzugen.  

Executive Summary: Strategische Eignung für Piloten

Für den eiligen Piloten lässt sich Hemau-Eichelberg als technisch unkompliziertes, aber thermisch anspruchsvolles Schleppgelände charakterisieren, das primär durch seine beeindruckende Schlepplänge von 1.000 Metern besticht. Es ist ideal für Piloten mit gültiger Windenberechtigung, die den Einstieg in den Streckenflug (XC) suchen oder ihre Zentriertechnik in der oft "kernigen" Jura-Thermik verfeinern wollen. Die Erreichbarkeit per PKW und die flache Topographie machen es zudem zu einem exzellenten Übungsgelände für das Groundhandling und den sicheren Umgang mit dem Gerät bei Start und Landung. Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Beachtung der komplexen Luftraumstruktur, insbesondere des angrenzenden militärischen Übungsplatzes Hohenfels, sowie die enge Abstimmung mit dem Geländehalter, dem Gleitschirmclub Ratisbona e.V..  

Parameter Spezifikation Geländetyp

Zugelassenes Schleppgelände für Gleitschirm und Drachen

Koordinaten (Start)

N 49°04'46.86" E 11°42'05.29"

Höhe NN

494 m (Plateau-Lage)

Startrichtungen

Ost (O) und West (W) optimiert

Schleppkapazität

Korrekt?

m Schleppstrecke mit stationärer Winde

Schwierigkeit

Einfach bis Mittel (Windenstart-Expertise erforderlich)

Luftraum-Status

Unmittelbare Nähe zu ED-R 137 (Hohenfels)

  Geographische und Geologische Analyse des Tangrintels

Um die thermische Überlegenheit von Hemau-Eichelberg gegenüber anderen Standorten im Jura zu verstehen, muss man die Geomorphologie des Tangrintels betrachten. Die Region liegt auf einer mächtigen Kalksteinplatte, die von einer relativ dünnen Humusschicht bedeckt ist. Dieser geologische Aufbau hat signifikante Auswirkungen auf die Erwärmungsrate des Bodens. Da Kalkstein eine hohe spezifische Wärmekapazität besitzt und gleichzeitig Feuchtigkeit aufgrund der Verkarstung schnell in tiefere Schichten abführt, bleibt die Bodenoberfläche trocken. Ein trockener Boden ist die essenzielle Voraussetzung für eine frühe Thermikentwicklung, da die einfallende Sonnenstrahlung nicht für die Evapotranspiration (Verdunstung von Bodenfeuchte) aufgewendet werden muss, sondern direkt in sensible Wärme umgewandelt wird, welche die bodennahe Luftschicht aufheizt.  

Die Positionierung des Startplatzes auf 494 m über NN sorgt zudem dafür, dass sich die Piloten nach dem Ausklinken bereits über den morgendlichen Inversionsschichten befinden, die sich oft in den feuchten Niederungen der Naab oder Donau bilden. Während Piloten in tiefergelegenen Gebieten noch mit stabilen Luftschichten kämpfen, lösen sich am Eichelberg oft schon gegen 10:30 Uhr die ersten nutzbaren Ablösungen vom Boden. Die Umgebung ist geprägt von einem Wechselspiel aus weitläufigen Ackerflächen und dunklen Nadelwaldstücken. Diese Heterogenität der Oberfläche ist der Motor für die Thermikgenerierung: Die dunklen Waldflächen absorbieren Energie effizienter und dienen als "Heizung", während die Waldkanten als ideale Abrisskanten fungieren, an denen die warme Luftblase getriggert wird und aufsteigt.  

Die technische Infrastruktur: Der Windenbetrieb am Eichelberg

Der Flugbetrieb in Hemau unterscheidet sich grundlegend von alpinen Startplätzen. Hier wird eine stationäre Winde eingesetzt, die über eine Schleppstrecke von 1.000 Metern verfügt. Diese Länge ist im deutschen Vergleich als überdurchschnittlich einzustufen und bietet einen erheblichen Sicherheitsvorteil. Eine längere Seilstrecke bedeutet, dass der Pilot über einen längeren Zeitraum in einem flacheren, stabileren Schleppwinkel verweilt, was die Gefahr von gefährlichen Nickbewegungen oder Strömungsabrissen reduziert, falls es zu plötzlichen Seilspannungsänderungen durch thermische Einflüsse kommt.  

Physikalische Grundlagen des Schleppvorgangs

Während des Schlepps wirken komplexe aerodynamische Kräfte auf den Gleitschirm. Die resultierende Gesamtkraft am Schirm F res ​

muss die Gewichtskraft des Piloten G und die zusätzliche Seilzugkraft F Seil ​

kompensieren. Die Auftriebskraft L lässt sich mathematisch beschreiben als:

L=G+F Seil ​

⋅sin(θ)

wobei θ der Winkel des Schleppseils zur Horizontalen ist. In Hemau ermöglicht die 1.000 m lange Strecke, dass der Pilot bei moderaten Windgeschwindigkeiten eine Ausklinkhöhe von etwa 150 bis 200 Metern über Grund erreicht. Bei idealem Gegenwind und geschickter Nutzung des Windgradienten können erfahrene Piloten oft noch deutlich höher ausgeklinkt werden, was den entscheidenden Zeitvorteil liefert, um das erste thermische Fenster zu finden, bevor die Gravitation den Schirm wieder zur Landewiese zwingt.  

Logistik und Erreichbarkeit

Die Anreise zum Startplatz gestaltet sich für Piloten aus dem Raum Regensburg, Nürnberg oder München denkbar einfach. Über die Autobahn A3 (Ausfahrt Beratzhausen oder Nittendorf) und die Bundesstraße B8 ist Hemau schnell erreichbar. Der Startplatz selbst kann direkt mit dem PKW angefahren werden, wobei die lokalen Regeln des Geländehalters zur Fahrzeugabstellung strikt einzuhalten sind, um die landwirtschaftliche Nutzung der umliegenden Felder nicht zu beeinträchtigen.  

Es gibt keine Bergbahnen oder Shuttlesysteme, da die gesamte Logistik auf der Ebene stattfindet. Dies fördert eine entspannte Atmosphäre am Startplatz, da der Zeitdruck, eine bestimmte Gondel zu erreichen, entfällt. Der Fußweg zur Startrampe (in diesem Fall der Auslegepunkt des Seils) beschränkt sich auf wenige Meter. Diese Einfachheit macht Hemau auch zu einem attraktiven Ziel für Piloten, die nach der Arbeit noch einige Schlepps durchführen möchten.  

Flugbedingungen: Thermik, Wind und meteorologische Zyklen

Die Qualität eines Flugtages in Hemau wird maßgeblich durch das Zusammenspiel von überregionalem Wind (Gradientwind) und lokaler Thermik bestimmt. Da es sich um ein Flachlandgelände handelt, gibt es kein Talwindsystem im klassischen alpinen Sinne, jedoch beeinflusst das nahegelegene Donautal die Luftmassenbewegungen in den unteren Schichten.  

Thermische Rhythmen

Die beste Jahreszeit für Hemau-Eichelberg ist das Frühjahr (März bis Juni). In dieser Zeit ist der Temperaturgradient zwischen den kalten Luftmassen in der Höhe und dem sich schnell erwärmenden Boden am größten, was zu kräftigen und verlässlichen Aufwinden führt. Im Hochsommer kann es aufgrund der Abtrocknung der Vegetation zu einer gewissen thermischen Trägheit kommen, es sei denn, es ziehen instabile Luftmassen durch.  

Lokale Experten wissen, dass die ersten Ablösungen oft über den Kalksteinbrüchen oder den gepflügten Äckern südwestlich des Schleppgeländes entstehen. Diese Flächen fungieren als "Hotspots". Ein häufiger Fehler von Neulingen ist es, nach dem Ausklinken sofort in den Wind zu fliegen. Stattdessen empfiehlt es sich, die Drift der Wolkenschatten zu beobachten und gezielt die Abrisskanten an den Waldgrenzen anzusteuern, da dort die Thermikblasen oft mechanisch getriggert werden.  

Windrichtungen und Gefahren

Die Startbahn ist für Ost- und Westwindlagen ausgelegt.  

Westwind: Dies ist die häufigste Wetterlage. Sie bringt oft labil geschichtete Luft mit guten XC-Optionen in Richtung Regensburg und Bayerischer Wald.

Ostwind: Oft mit Hochdruckwetterlagen verbunden. Die Thermik ist bei Ostwind meist "ruppiger" und kleinräumiger, was ein hohes Maß an aktiver Schirmkontrolle erfordert.

Gefährlich wird es bei starken Nord- oder Südwinden, da diese quer zur Schlepprichtung stehen. In solchen Fällen kann es zu gefährlichem Seilversatz kommen, und die Turbulenzen durch die umliegenden Waldstücke nehmen massiv zu. Ein Lee-Rotor ist am Eichelberg weniger ausgeprägt als im Gebirge, dennoch können die Waldkanten bei starkem Wind turbulente Wirbel erzeugen, die besonders in der Endphase des Landeanflugs volle Konzentration erfordern.  

Streckenflug-Potenzial und Luftraum-Management

Hemau-Eichelberg ist ein strategischer Knotenpunkt für Streckenflüge im Jura. Der Gleitschirmclub Ratisbona e.V. nimmt regelmäßig an der 1. Bundesliga im Streckenfliegen teil, und viele der Wertungsflüge starten genau hier. Das XC-Potenzial ist enorm, erfordert jedoch eine penible Flugplanung aufgrund der Luftraumstruktur.  

Die "Mauer" von Hohenfels

Das bedeutendste Hindernis für weite Flüge nach Norden oder Westen ist das Flugbeschränkungsgebiet ED-R 137 (Truppenübungsplatz Hohenfels). Dieses Gebiet wird von der US-Army betrieben und ist oft bis in große Höhen aktiv. Ein ungenehmigter Durchflug stellt eine schwere Verletzung der Luftverkehrsregeln dar und kann empfindliche Strafen sowie den Verlust der Geländezulassung nach sich ziehen. Piloten müssen sich vor dem Start zwingend über den Status der ED-R informieren.  

XC-Routen und Strategien

Erfolgreiche Streckenflüge führen meist in Richtung Südosten oder Osten. Eine klassische Route verläuft entlang der Jura-Hangkante in Richtung Regensburg. Dabei nutzt man die thermischen Ablösungen über den sonnenexponierten Hängen des Donau- und Naabtals.  

Route Regensburg: Bei moderatem Westwind ist dies die sicherste Option. Man folgt der B8 und hält sich südlich der Kontrollzone des militärischen Flugplatzes Hohenfels. Regensburg bietet mit seinen markanten Gebäuden (Dom) gute Orientierungspunkte, jedoch ist die Landeplatzsuche im Stadtgebiet schwierig.

Route Bayerischer Wald: Für ambitionierte Piloten ist die Überquerung der Donau und der Einstieg in den Bayerischen Wald das Ziel. Hier nimmt die Geländerauigkeit zu, was die Thermiksuche erleichtert, aber auch die Turbulenzgefahr erhöht.

Geheimtipps für Piloten: Der Mehrwert abseits des DHV-Eintrags

Was den DHV-Eintrag oft vermissen lässt, ist die "Seele" des Geländes und die Erfahrungswerte derer, die dort hunderte Stunden verbracht haben.

Der Trecker-Effekt

In Hemau beobachtet man oft ein Phänomen, das Piloten scherzhaft als "Traktor-Trigger" bezeichnen. Wenn ein Landwirt auf den angrenzenden Feldern pflügt, wirbelt er nicht nur Staub auf, sondern zerstört auch die bodennahe Grenzschicht der warmen Luft. Dies führt oft zum sofortigen Aufsteigen einer Thermikblase. Kluge Piloten positionieren sich nach dem Ausklinken oft in der Nähe solcher Aktivitäten.  

Webcams und Wetterstationen

Da es am Eichelberg keine direkte Webcam gibt, nutzen lokale Piloten die Wetterstation in Winzer, die ebenfalls vom GSC Ratisbona betrieben wird. Diese liefert präzise Daten über die Windstärke und -richtung im Donautal, was Rückschlüsse auf die Bedingungen in Hemau zulässt. Zudem ist die Webcam auf dem Rathaus Hemau hilfreich, um die Bewölkungsentwicklung (Cumulus-Basis) direkt über dem Startplatz zu beurteilen.  

Geheime Landeplätze

Für XC-Piloten, die "absaufen", gibt es entlang der Route nach Regensburg zahlreiche landwirtschaftliche Flächen. Der Tipp der Locals: Suchen Sie nach gemähten Wiesen oder Stoppeläckern. Vermeiden Sie unbedingt hochstehendes Getreide oder Raps, da dies zu erheblichen Konflikten mit den Landwirten führt. Ein besonders beliebter inoffizieller Landepunkt für Streckenflieger ist die Gegend um Nittendorf, da von dort aus eine exzellente Bahnanbindung zurück nach Hemau oder Regensburg besteht.

Soziales Gefüge und das "Drumherum"

Ein Fluggelände lebt von seinen Menschen. Der GSC Ratisbona e.V. ist einer der aktivsten Vereine in Bayern und bekannt für seine Kameradschaft. Der monatliche Stammtisch im Spitalkeller in Regensburg ist der Ort, an dem die großen Flüge analysiert und neue Projekte geplant werden.  

Gastronomie und Übernachtung

Nach dem Fliegen ist die Einkehr in Hemau fast schon obligatorisch.

Gasthof Schloßbräu: Direkt am Stadtplatz gelegen, bietet dieser Gasthof eine hervorragende bayerische Küche und ein selbstgebrautes Bier, das nach einem anstrengenden Tag in der Thermik besonders gut schmeckt. Der Biergarten ist im Sommer ein beliebter Treffpunkt für Flieger.  

Übernachtung: Für Piloten, die eine längere Anreise haben, bietet das Hotel Schloßbräu renovierte Zimmer zu fairen Preisen (Einzelzimmer ab ca. 35 €). Alternativ bietet die Pension "Zur Post" in Thonlohe eine bodenständige Unterkunft.  

Etablissement Typ Besonderheit Gasthof Schloßbräu Hotel & Restaurant

Eigenes Bier, zentral in Hemau

Gasthof Zur Post Pension

Sehr preiswert, ruhige Lage

Spitalkeller Regensburg Gasthaus

Vereinsheim des GSC Ratisbona

  Alternative Startplätze

Wenn der Wind für Hemau nicht passt, bietet Kallmünz (ca. 20 km entfernt) eine spektakuläre Alternative für Hangstarts bei Südwest-Wind. Kallmünz ist bekannt für seine malerische Kulisse unterhalb der Burgruine, erfordert aber aufgrund des Klippenstarts und der begrenzten Landefläche mehr Erfahrung als der Eichelberg.  

Sicherheit und Naturschutz: Regeln für ein gutes Miteinander

Der Erhalt des Geländes Hemau-Eichelberg hängt maßgeblich von der Disziplin der Piloten ab. Es gelten strenge Regeln zum Schutz der Natur und zur Vermeidung von Unfällen.

Vogelschutz-Bestimmungen

In der Region brüten seltene Greifvögel wie der Uhu und der Wanderfalke. Das Überfliegen des Felsmassivs "Eichenberg" (nordöstlich von Kallmünz, aber in der XC-Einzugsschneise von Hemau) ist vom 01.01. bis 30.06. strikt verboten, sofern keine Überhöhung von mindestens 500m AGL vorliegt. Verstöße führen unweigerlich zu Startverboten für den gesamten Verein.  

Notfall-Infos und Kontakt

Im Falle eines Unfalls ist die Rettungskette gut organisiert. Da das Gelände flach und gut zugänglich ist, können Rettungsfahrzeuge direkt bis an den Start- und Landepunkt fahren. Die nächste größere Klinik befindet sich in Regensburg (Universitätsklinikum).

Geländehalter: Gleitschirmclub Ratisbona e.V.  

Kontakt: Über die Website des Vereins oder direkt am Startplatz beim diensthabenden Startleiter.

Jeder Gastpilot ist verpflichtet, sich vor dem ersten Schlepp eine Einweisung geben zu lassen. Dies dient nicht nur der eigenen Sicherheit, sondern auch der Vermeidung von Fehlern im Windenbetrieb, die andere gefährden könnten.  

Fazit und Zusammenfassung der Insights

Hemau-Eichelberg ist ein Juwel des Flachlandfliegens. Es bietet eine professionelle Infrastruktur mit einer 1.000m-Winde, die in Kombination mit der thermischen Aktivität des Tangrintel-Plateaus exzellente Startbedingungen schafft. Während der offizielle DHV-Eintrag nur die technischen Eckdaten liefert, zeigt die tiefere Analyse, dass der Erfolg in Hemau von der Kenntnis der lokalen Abrisskanten, der Beachtung der militärischen Sperrgebiete und der Integration in die lokale Fliegergemeinschaft abhängt.  

Für Piloten, die den Bergstart gewohnt sind, bietet Hemau eine faszinierende neue Perspektive. Die Ruhe des Windenschlepps, das sanfte Ausklinken in die Freiheit des Jura-Himmels und die anschließende Landung direkt neben dem eigenen Auto sind Annehmlichkeiten, die man schnell zu schätzen lernt. Wer zudem die bayerische Gastlichkeit im Schloßbräu genießt und sich an die fairen Regeln des Naturschutzes hält, wird in Hemau-Eichelberg ein Fluggebiet finden, das in puncto Erlebnisfaktor und fliegerischer Entwicklung seinesgleichen sucht.

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